Commerçon: Gutes Wirtschaften heißt in Bildung investieren

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Ulrich Commer © Saarland.de

„Investitionen in Bildung sind Investitionen in die Zukunft unseres Landes“, äußert sich Bildungsminister Commerçon zum Appell des Finanzministers an die „haushaltspolitische Vernunft“.

„Es ist unglaubwürdig, einerseits Steuersenkungen zu versprechen und andererseits Spardiktate aufzuerlegen.“

Einsparungen im Bereich Bildung dürfe es nicht geben. Entlastungen sollten gerade bei Familien ansetzen. Zwar habe man in den letzten Jahren hier bereits Fortschritte gemacht, jetzt müsse aber klar sein, dass alle Spielräume für die Entlastung von Familien und für Investitionen in den gesamten Bildungsbereich genutzt werden müssen – von der Krippe bis zur Hochschule.

„Das bedeutet unter anderem eine mittelfristige Abschaffung der Krippen- und Kitagebühren, den weiteren Ausbau von Ganztagsschulen und das Ende des Spardiktats an den Hochschulen“, so Commerçon.

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