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Nach dem Feuerwehreinsatz am Sonntag in der Saaruferstraße haben die Berufsfeuerwehr und  das Amt für soziale Angelegenheiten der Stadt acht Personen, die durch den Brand wohnungslos wurden, in der Saarbrücker Jugendherberge untergebracht.  Alle weiteren Personen kamen bei Freunden oder Verwandten unter. Inzwischen hat die Stadt die Personen, die in der Jugendherberge waren, in eine Gemeinschaftsunterkunft in der Koßmannstraße gebracht. Eine Person ist auf einen Rollstuhl angewiesen, was sich in dem Gebäude dank eines Fahrstuhls gut bewältigen lässt. Nach Entlassungen aus dem Krankenhaus ist die Zahl der dort untergebrachten Personen inzwischen auf 14 angestiegen.

Das städtische Sozialamt hat die Menschen zunächst mit Lebensmitteln versorgt. Für Dinge des täglichen Bedarfs und eine notwendige Grundausstattung vermittelt die Stadt zum Jobcenter bzw. dem Regionalverband. Erste Anträge von betroffenen Personen sind dort bereits eingegangen und werden bearbeitet, damit die Menschen mit Kleidung, Bargeld und weiteren dringend benötigten Dingen zeitnah versorgt werden.

Bereits unmittelbar nach dem Brand hatte die Feuerwehr eine Erstversorgung in einem Linienbus sichergestellt, in dem sich neben dem Malteser Hilfsdienst auch Notfallseelsorger um die Betroffenen kümmerten.

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