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FCS will den Schwung mitnehmen

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Markus Mendler im Zweikampf

Endlich wieder ein Klassespiel des 1. FC Saarbrücken nach dem doch etwas verhaltenen Start in die Restrunde nach der Winterpause. Beim FSV Frankfurt gab es eine – auch für den gerade 46 Jahre alt gewordenen Cheftrainer Dirk Lottner – exzellente Vorstellung. Die soll nun als Muster für die anstehende Partie gegen Markus Mendlers Ex-Verein Stuttgarter Kickers gelten.

Mendler, seit Monaten nun in einer fantastischen Verfassung, stellte denn auch gleich klar, dass er sich bei den Kickers – im Gegensatz zu Saarbrücken – nie wirklich wohl gefühlt hatte. Das Verhältnis sei eben nicht so wie zu Nürnberg oder Saarbrücken.

Dennoch wird die Begenung gegen die Himmelblauen kein Zuckerschlecken: „Wir haben die Kickers am Samstag gegen Offenbach noch einmal beobachten lassen und fühlen uns ein Stück weit bestätigt. Sie haben wesentlich mehr Selbstvertrauen und auch Qualität als noch in der Hinrunde. Das ist keine Mannschaft, die in den Tabellenkeller gehört. Der Sieg gegen den OFC war absolut verdient. Wir gehen die Aufgabe mit Respekt an“, beschrieb Dirk Lottner den Gegner.

Er hat übrigens wieder ein paar personelle Alternativen, so dass Lukas Quirin und Kilian Staroczik nicht mitfahren müssen. Betrüblich ist allerdings die Nachricht, dass sich Martin Dausch im Anschlusstraining vor dem Spiel gegen Frankfurt wohl recht schwer verletzt hat. Er wird mit einer Bauchmuskelverletzung einige Wochen pausieren müssen. Auch bei Marco Holz und Fanol Perdedaj ist noch nicht zu 100% klar, ob sie dabei sein können. Man verzichtet wohl lieber auf den ein oder anderen Leistungsträger als ihn nachher wochenlang im Lazarett zu haben.

Mit dem Lazarett hat Christoph Fenninger nichts zu tun. Er wird sich gegen die Stukis von Anfang an neben Kevin Behrens beweisen dürfen, weil Patrick Schmidt wegen der fünften Gelben Karte aussetzen muss. Für Fenninger eine große Chance, zumal sein Vertrag zum Saisonende ausläuft: „Er hat immer mal wieder gewisse Dinge angedeutet. Nun kann er sich mal von Beginn an präsentieren“, sagte Lottner.

 

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