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Ministerpräsident Tobias Hans besucht die Mechanisierte Zustellbasis der Deutsche Post DHL Group in St. Ingbert

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Foto: Deutsche Post DHL Group

St. Ingbert. Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans besuchte die Mechanisierte Zustellbasis (MechZB) der Deutsche Post DHL Group in St. Ingbert. Frank Steinbrenner, Leiter der zuständigen Niederlassung Saarbrücken, stellte dem Ministerpräsidenten die MechZB und den StreetScooter vor. Der StreetScooter ist das E-Fahrzeug der Deutsche Post DHL Group, das gemeinsam mit der Aachener Konzerntochter StreetScooter GmbH speziell für die vielseitigen Anforderungen der Brief- und Paketzustellung entwickelt wurde.

Ressourcenschonender Lieferverkehr ist angesichts des boomenden Online-Handels und der überlasteten Innenstädte ein zentrales Zukunftsthema“, so Ministerpräsident Tobias Hans. „Der elektrisch betriebene StreetScooter steht beispielhaft für die lokal emissionsfreie Mobilität. Damit passt das Fahrzeug sehr gut in unsere Zeit, in der das Automobil gerade neu erfunden wird.“

„Nachhaltige Logistik ist für die Deutsche Post DHL Group ein wichtiges Unternehmensziel. Gegenüber 2007 hat das Unternehmen die CO2-Effizienz in der Logistik um 32 Prozent verbessert. Bis 2050 sollen die Treibhausemissionen netto auf null reduziert werden“, so Frank Steinbrenner, Leiter der Niederlassung Saarbrücken.

Mittlerweile sind im Bereich der Niederlassung Saarbrücken (PLZ-Bereich 66) rund 70 StreetScooter unterwegs. Bundesweit setzt der führende Logistikkonzern über 5.500 StreetScooter ein. Dazu kommen in der Briefzustellung bundesweit über 11.000 E-Bikes und E-Trikes, die ebenfalls mit 100%-Ökostrom betrieben werden. Im Bereich der NL Saarbrücken sind über 250 E-Bikes und E-Trikes im täglichen Einsatz.

Mechanisierte Zustellbasis

Die so genannten „MechZBn“ bilden neben den Paketzentren eine zweite wichtige Säule des neuen Paketkonzepts der Deutsche Post DHL Group. Durch ihren modularen Aufbau können sie bei Bedarf zu kleinen Paketzentren umfunktioniert werden, etwa durch flexibel nutzbare Be- und Entlademöglichkeiten sowie bereits eingebaute Sortiertechnik. Die Verteilanlage ordnet automatisch die Sendungen dem entsprechenden Zusteller in Kastenrutschen zu, die bis zu 200 Sendungen fassen. Was in den bisher üblichen Zustellbasen per Hand erledigt wird, geschieht in Moers jetzt automatisch. „Durch die Bearbeitung der Pakete direkt in der Zustellbasis sparen wir Zeit und erreichen eine noch schnellere Auslieferung an den Kunden“, betont Frank Steinbrenner, Leiter der Niederlassung Saarbrücken.

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