Start FCS FCS: Perdedaj verlängert – Fassnacht geht nach Jena

FCS: Perdedaj verlängert – Fassnacht geht nach Jena

Pierre Fassnacht wird künftig für den FC Carl Zeiss Jena auflaufen.

Die Personalplanungen beim 1. FC Saarbrücken werden vorangetrieben. So wurde heute bekannt, dass die Blau-schwarzen mit Mittelfeldmotor Fanol Perdedaj bis zum Ende der Spielzeit 2020/2021 verlängerten.

Der frühere Nationalspieler des Kosovo wechselte vor fast genau einem Jahr zum FCS und hat sich in der Zeit zu einem Leistungsträger in der Mannschaft von Dirk Lottner entwickelt. Mittlerweile hat er 30 Pflichtspieleinsätze für die Blau-Schwarzen absolviert und dabei auch seine Torgefahr unter Beweis gestellt. Als defensiver Mittelfeldspieler gelangen ihm fünf Tore. 

„Dass es uns gelungen ist Fanol weiter an den Verein zu binden, freut uns sehr. Mit seiner aggressiven Spielweise und seinen fußballerischen Fähigkeiten ist er ein wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft geworden. Wir sind davon überzeugt, dass er zukünftig noch stärker eine Führungsrolle innerhalb des Teams einnehmen wird“, wie der Sportliche Leiter des 1. FC Saarbrücken, Marcus Mann, die Verlängerung des Vertrages begründet.

Fanol Perdedaj

„Die letzten zwölf Monate hier in Saarbrücken waren für mich eine wirklich schöne Zeit, die geprägt waren von vielen emotionalen Momenten aber auch Rückschlägen, wie der verpasste Aufstieg. Man merkt, dass sich der Verein und das Umfeld in einer Entwicklung befinden, die ich sehr gern weiter begleiten möchte. Ich will mit dem FCS aufsteigen und im neuen Stadion spielen, deshalb habe ich meinen Vertrag hier verlängert“, so Fanol Perdedaj zu seiner Vertragsunterschrift.

Gleichzeitig wurde bekannt, dass sich Pierre Fassnacht mit sofortiger Wirkung aus Saarbrücken verabschieden wird. Sein Weg geht in die 3. Liga zum FC Carl Zeiss Jena. Die Vertragsauflösung mit Fassnacht lässt erwarten, dass die Suche nach einem Außenverteidiger intensiviert wird. So wurde beispielsweise bekannt, dass sich der 1. FC Saarbrücken für den Wuppertaler Jonas Erwig-Drüppel interessierte. Dieser hat sich allerdings RW Essen angeschlossen.