Start Kultur „Krocky und die Rockodile“

„Krocky und die Rockodile“

Foto: Gerhard Lang

Lesung für Kinder ab 6 Jahren im Treffpunkt Kultur St. Ingbert von und mit Gerhard Lang und Bernadette Becker

Am Donnerstag, 25. April 2019 von 15.00 – ca. 17:00 Uhr führt der Treffpunkt Kultur, Saarpfalzkultur e.V.,  in der Spitalstraße 1-3 in St. Ingbert eine Autorenlesung mit zwei Vortragenden für Kinder ab sechs Jahren durch. Die Lesung dauert inklusive einer kleinen Pause rund eine Stunde. In Interaktion mit den Kindern wird das Hörspiel „Krocky und die Rockodile“ von und mit Gerhard Lang mit live gespielten, zur Geschichte gehörenden Musikstücken präsentiert. Die Kinder sind eingeladen mitzusingen, Fragen zu stellen und sich aktiv mit dem Thema zu beschäftigen. Nach der Lesung können die Kinder kreativ werden und mit kleinen Instrumenten Lieder des Hörspieles unter Anleitung von Gerhard Lang nachspielen oder Mandalas ausmalen.

 

Zum Inhalt:

Krocky, ein junges Nilkrokodilmännchen, findet nach einem Unwetter am Nilufer Musikinstrumente, 

die dort angeschwemmt wurden. Davon fasziniert gründet er mit Freunden die Band „Krocky und die 

Rockodile“. Mit Hilfe ihres Managers, des Nilpferdes Hippo, touren sie am Nil entlang, müssen gefährliche 

Abenteuer bestehen und lernen die positiven und negativen Seiten des Berühmtseins kennen.

 DER EINTRITT IST FREI!

Zum Hintergrund:

Die Autorenlesung „Krocky und die Rockodile“ findet im Rahmen von Treffpunkt Kultur von „Kultur+ im Saarpfalz-Kreis“ statt und wird gefördert in „TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel“, eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes, und durch den Saarpfalz-Kreis in Kooperation mit Saarpfalzkultur e.V. Der Verein sieht seine Aufgabe darin, unbekannte Künstler der Region durch Ausstellungen oder Lesungen zu unterstützen. Der Treffpunkt Kultur soll sich zu einem Ort des kulturellen Austausches und der Vernetzung entwickeln. Das Programm „TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel“ unterstützt Kultureinrichtungen außerhalb von Metropolen dabei, sich weiterzuentwickeln.In enger Kooperation mit den Akteuren vor Ort werden Antworten gesucht, wie ein attraktives Kulturangebot in ländlichen und strukturschwachen Regionen in Zukunft aussehen und organisiert werden kann. In der ersten Förderphase werden in den Jahren 2016 bis 2020 sechs Projekte in den Modellregionen Oderbruch, Südniedersachsen, Saarpfalz und die Schwäbische Alb gefördert. 2019 kommen weitere Regionen dazu. Die beteiligten Theater und Museen, Bibliotheken, Musikschulen , Volkshochschulen und Vereine zeigen, welche Potenziale in der Veränderung liegen. Mit kooperativen Ansätzen entwickeln sie Beispiele wie Kultureinrichtungen in kleineren Städten zu zeitgemäßen, lebendigen Lern – und Kulturorten werden. Nähere Informationen unter: www.trafo-programm.de und https://kultur-plus.com/.

Content