Aktuelle Meldungen der Feuerwehr St. Ingbert

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Foto: Alex Weber / Feuerwehr St. Ingbert

Gasgeruch im Bereich der Neugasse – Foto: Alex Weber / Feuerwehr St. Ingbert

Die Feuerwehr informiert:

Gasgeruch / Geruchsbelästigung

Die Feuerwehr St. Ingbert – Mitte rückte am Abend des 12.01.2020 gegen 21 Uhr zu einem gemeldeten Gasgeruch im Bereich der Neugasse aus. Vor Ort wurde der Keller eines Wohnanwesens durch einen Feuerwehrtrupp mit Messgeräten kontrolliert. Die Messungen fielen jedoch negativ aus. Durch eine zwischenzeitlich durchgeführte erweiterte Erkundung konnte die Kanalisation als Quelle der Geruchsbelästigung ausfindig gemacht werden. Aus den Schächten war ein lösungsmittelähnlicher Geruch wahrnehmbar. Daraufhin wurden mehrere Schachtabdeckungen geöffnet und dort Messungen durchgeführt. Auch diese zeigten keine gefährlichen Konzentrationen an.

Neben 15 ehrenamtlichen Einsatzkräften der Feuerwehr mit 3 Fahrzeugen war ebenfalls die Polizei sowie der zuständige Energieversorger vor Ort. Nach rund 45 Minuten konnten die Einsatzkräfte zur Feuerwache zurückkehren.

Gewässerverunreinigung im Waldgebiet

Am Samstagnachmittag wurde der Löschbezirk St. Ingbert – Mitte zu einer Gewässerverunreinigung im Waldgebiet Gehnbach alarmiert. Ein aufmerksamer Spaziergänger entdeckte eine milchige Trübung eines Bachlaufs. Geführt durch den Meldenden suchte die Einsatzkräfte zusammen mit der Polizei die Einsatzstelle auf. Vor Ort wurde das Wasser beprobt, es lies sich jedoch keine Abweichungen von Normalwerten feststellen.

Foto: Markus Zintel / Feuerwehr St. Ingbert

Die Feuerwehr war mit 13 ehrenamtlichen Einsatzkräften und 3 Fahrzeugen 1,5 Stunden im Einsatz.

Brandmeldung Imbisswagen

Am Freitagabend rückten 15 Einsatzkräfte der Feuerwehr St. Ingbert – Mitte mit 3 Fahrzeugen zu einem gemeldeten Brand eines Imbisswagens auf den Marktplatz aus. Glücklicherweise konnte schon beim Eintreffen Entwarnung gegeben werden, der Kleinbrand nahe eines Grills war bereits verloschen. Die Einsatzkräfte kontrollierten lediglich die Brandstelle mit der Wärmebildkamera und mussten keine weiteren Maßnahmen ergreifen.

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