Homburg, 2025 – Das Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) feiert ein bedeutendes medizinisches Jubiläum: 30 Jahre Lungentransplantation in Homburg. Aus diesem Anlass laden die Klinik für Innere Medizin V und das Lungentransplantationszentrum am UKS am Freitag, 5. Dezember 2025, zu einer öffentlichen Jubiläumsveranstaltung ein. Unter dem Titel „30 Jahre Lungentransplantation in Homburg: Meilensteine, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven“ erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches und informatives Programm.
Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr im Hörsaal 2 der Inneren Medizin (IMED, Gebäude 41). Der Eintritt ist frei, alle Interessierten sind herzlich eingeladen. „Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich willkommen.“ Aus organisatorischen Gründen wird jedoch um eine Anmeldung unter Tel. 0 68 41 / 16 – 1 50 51 oder per E-Mail an m5.sekr@uks.eu gebeten.
1995 wurde in Homburg die erste Lungentransplantation durchgeführt. Damit konnte vielen Menschen in der Großregion der Weg in ein neues Leben ermöglicht werden. Seit Beginn des Homburger Lungentransplantationsprogramms haben sich die medizinischen Möglichkeiten kontinuierlich weiterentwickelt. Es haben sich aber auch neue Herausforderungen ergeben und das Thema Organspende bewegt Gesellschaft und das Gesundheitswesen.
Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums laden die Klinik für Innere Medizin V und das Lungentransplantationszentrum am UKS zu einer Veranstaltung ein. Die spannenden und allgemeinverständlichen Vorträge richten sich dabei an die breite Öffentlichkeit. So soll die Jubiläumsfeier einen Austausch zwischen Ärztinnen und Ärzten, Gesundheitsfachpersonen und allen Betroffenen, Angehörigen und Interessierten ermöglichen.
Es wird unter anderem von den ersten Transplantationen in Homburg berichtet. Die Teilnehmenden erfahren Wissenswertes über die Wartelisten und die Vergabekriterien bei einer Lungentransplantation. Zudem wird es einen Ausblick auf die Zukunft der Organtransplantation in Zeiten des Spendermangels geben. Selbstverständlich soll auch die Sicht der Betroffenen verdeutlicht werden.
Das gesamte Programm findet sich im Veranstaltungsflyer.


