Homburg. Das Akkordeon steht in diesem Jahr bundesweit im Mittelpunkt – und auch in Homburg wird das Instrument mit einem besonderen Konzert gewürdigt. Die Musikschule Homburg lädt am Samstag, 28. März, um 19 Uhr zu einem Akkordeonkonzert in ihren Konzertsaal ein. Der Eintritt ist frei.
Hintergrund ist eine Initiative der Landesmusikräte: Seit 2008 wird jährlich ein „Instrument des Jahres“ ausgerufen, um dessen musikalische Vielfalt stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Für das Jahr 2026 fiel die Wahl auf das Akkordeon. Mit ihrem Konzert möchte die Musikschule Homburg einen Beitrag zu dieser bundesweiten Aktion leisten.
Das Publikum erwartet ein abwechslungsreiches Programm, das die klangliche Bandbreite des Instruments zeigt. Auf dem Programm stehen unter anderem Originalkompositionen für Akkordeon von Alexander Flory und Ian Watson. Darüber hinaus erklingen konzertante Bearbeitungen bekannter Werke, etwa von Georges Bizet und Andrew Lloyd Webber.
Eine besondere Premiere gibt es auch am Dirigentenpult: Die musikalische Gesamtleitung liegt erstmals in den Händen von Anke Eiswirth. Sie übernimmt die Leitung von Christine Scheid Künzer, die nach beeindruckenden 42 Jahren als Dirigentin des Orchesters in den Ruhestand gegangen ist. Dem Ensemble bleibt sie jedoch weiterhin verbunden und wird künftig als Spielerin im Orchester mitwirken.
Gestaltet wird der Konzertabend vom Jugendakkordeonensemble und dem Akkordeonensemble der Musikschule Homburg. Außerdem wirken das Akkordeonquartett sowie das Orchester des Harmonikavereins Hüttigweiler mit.
Wer den Termin am Samstag verpasst, erhält eine zweite Gelegenheit: Eine Wiederholung des Konzerts findet am Sonntag, 29. März, um 17 Uhr in der Illtalhalle in Hüttigweiler statt. Auch dort ist der Eintritt frei.

