Donnerstag, Juli 7, 2022
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Arbeitsminister Dr. Magnus Jung zur FORD-Entscheidung

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Magnus Jung: „Die Menschen müssen in Beschäftigung bleiben. Unser Kampf gilt den saarländischen guten Arbeitsplätzen – nicht dem FORD-Konzern.“

Nach der nun bekannt gewordenen FORD-Entscheidung äußert sich der Arbeitsminister Magnus Jung wie folgt:

„Unsere volle Solidarität gilt den Beschäftigten im Ford-Werk, im Supplier Park und den weiteren Zulieferbetrieben. Ich möchte heute ein unmissverständliches Signal aussenden: Die Menschen müssen in Beschäftigung bleiben. Dank des Betriebsrates wird bis Mai 2025 kein Ford-Beschäftigter arbeitslos. Die alte und die neue Landesregierung sind in den vergangenen Monaten an die Grenzen dessen gegangen, was rechtlich möglich und politisch sowie moralisch vertretbar ist. Unser Kampf galt dabei vor allem den guten saarländischen Arbeitsplätzen – nicht dem FORD-Konzern. Das wird so bleiben. Jetzt gilt es, die Zeit bis 2025 zu nutzen, um mit den Beschäftigten gemeinsam für die Zukunft danach zu planen. Das ist die prioritäre Aufgabe der Landesregierung und das werden wir mit aller Kraft anpacken.

Auch zu dem Verfahren der Entscheidung des Konzerns äußert sich der Arbeitsminister:

„Nach allem was bekannt ist, kann man sagen: Das Verfahren war nie fair. Die Beschäftigten in Valencia wurden gegen die Beschäftigten in Saarlouis ausgespielt. Mit sozialer Marktwirtschaft hat das nichts zu tun.“

Quelle: Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit

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