Samstag, Februar 27, 2021

Auditierungsprozess zur Entwicklung von Schutzkonzepten und Compliance-Maßnahmen gestartet

Politik

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Am Dienstag (07. Juli 2020) fand die Auftaktveranstaltung zum Projekt „Auditierungsprozess zur Entwicklung von Schutzkonzepten und Compliance-Maßnahmen am Universitätsklinikum des Saarlandes“ in Homburg statt.

Im Zuge der Aufarbeitung von Missbrauchsverdachtsfällen aus früheren Jahren in der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums des Saarlandes wurde von Klinikumsleitung und Mitarbeitenden unterschiedlicher Berufsgruppen des Klinikums im Juli 2019 ein Schutzkonzept entwickelt und etabliert. Das Schutzkonzept war von Beginn an so angelegt, dass es stetig überprüft und angepasst wird. Dieses Konzept soll nun in einem 18-monatigen Projekt überprüft, weiterentwickelt und ergänzt werden. Ziel des Projektes ist es, das Klinikum in einem langfristigen, über das Projekt hinausgehenden, dauerhaften Prozess der Schutzkonzept-Weiterentwicklung zu unterstützen. Dieses Projekt wird von Prof. Dr. Jörg M. Fegert, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm, begleitet.

Dazu Staatssekretär und UKS-Aufsichtsrats-Vorsitzender Henrik Eitel: „Ich bin sehr froh über den Start dieses überaus wichtigen Projektes. Für eine Einrichtung wie das Universitätsklinikum gibt es eine Voraussetzung, ohne dass sie auf Dauer nicht existieren kann. Diese Voraussetzung heißt Vertrauen. Die Missbrauchsverdachtsfälle in der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie haben Vertrauen zerstört. Dies dürfen wir in keiner Weise beschönigen. Der erste Schritt, um dieses Vertrauen wiederaufzubauen, ist die selbstkritische Aufarbeitung dieser Fälle. Der zweite daraus resultierende Schritt sind Maßnahmen zu ergreifen, die Ähnliches für die Zukunft ausschließen. Mit der Entwicklung eines umfassenden Schutzkonzeptes zieht die Klinik die richtigen Konsequenzen aus dem Geschehenen.“

Regionalverband Saarbrücken

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