SAARBRÜCKEN – Die Trainerfrage beim 1. FC Saarbrücken ist geklärt – und der Verein setzt dabei auf eine interne Lösung. Wie der Drittligist am Montag bekanntgab, wird der bisherige Interimstrainer Jürgen Luginger die Mannschaft auch in der restlichen Rückrunde betreuen.
Damit beendet der Verein die Spekulationen um eine externe Neubesetzung des Cheftrainerpostens während der Winterpause. Luginger wird die sportliche Verantwortung gemeinsam mit Co-Trainer Karsten Specht bis zum Saisonende tragen.
Bewusste Entscheidung für Kontinuität
Die Vereinsführung begründete den Schritt mit den positiven Entwicklungen der letzten Wochen. Das Duo Luginger/Specht habe „wichtige Impulse gesetzt“ und sich das Vertrauen des Kaders erarbeitet. Man wolle nach der Winterpause nun „bewusst auf Kontinuität“ setzen, hieß es in der Mitteilung des Clubs. Ziel sei es, die anstehenden Aufgaben mit „klarer Struktur, hoher Intensität und voller Überzeugung“ anzugehen.

Ostermann lobt „Stabilität und klare Abläufe“
Präsident Hartmut Ostermann unterstrich die Vorteile der internen Lösung und hob Lugingers tiefe Verwurzelung im Verein hervor.
„Jürgen Luginger kennt den Verein, die Mannschaft und das Umfeld wie kaum ein anderer. Als Cheftrainer steht er für Stabilität, klare Abläufe und eine direkte Ansprache“, so Ostermann.
Der Präsident blickt nun optimistisch auf die verbleibenden Spiele:
„Gemeinsam mit Karsten Specht werden wir die Rückrunde geschlossen, fokussiert und mit voller Entschlossenheit angehen.“
Mit dieser Entscheidung herrscht nun Klarheit, bevor der FCS in die Vorbereitung auf die Restrunde startet.

