- Mehr als 50 Gäste nahmen an der Jubiläumsveranstaltung teil
- Langjährige Mitglieder wurden für ihre Treue zur Partei geehrt
- Rückblicke auf die Geschichte des Ortsverbandes standen im Mittelpunkt
Der CDU-Ortsverband Rotenbühl hat sein 70-jähriges Bestehen mit einem Frühlingsempfang im Vereinsheim TBS Waldhaus gefeiert. Nach Angaben des Ortsverbandes nahmen mehr als 50 Gäste an der Veranstaltung teil. Neben der Würdigung der Vereinsgeschichte standen die Ehrung langjähriger Mitglieder sowie der persönliche Austausch im Mittelpunkt des Programms.
Der Vorsitzende des Ortsverbandes, Dr. Georg Nienaber-Malter, begrüßte die Gäste und betonte in seiner Ansprache die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements für die politische Arbeit vor Ort. Das Jubiläum sei nicht nur Anlass zum Feiern, sondern auch zum Dank an die zahlreichen Mitglieder, die den Ortsverband über Jahrzehnte hinweg geprägt hätten.
Ein besonderer Programmpunkt war die Ehrung langjähriger Parteimitglieder. Hervorgehoben wurde dabei Karl Bleyer, der der CDU seit 69 Jahren angehört. Nach Angaben des Ortsverbandes steht seine langjährige Mitgliedschaft beispielhaft für die Kontinuität und Verbundenheit vieler Mitglieder mit der Partei.
Für einen historischen Rückblick sorgten Hermann Hoffmann, langjähriger Vorsitzender des Ortsverbandes, sowie der frühere CDU-Landesvorsitzende Peter Jacoby. Hoffmann erinnerte an die Gründung des Ortsverbandes in der Gaststätte Jouliard in der Scheidter Straße und zeichnete wichtige Stationen seiner Entwicklung nach. Jacoby ordnete die Geschichte des Ortsverbandes in die Entwicklung der CDU im Saarland ein und berichtete über prägende Ereignisse aus mehreren Jahrzehnten Parteigeschichte.
Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von Benjamin Jupe und seinem Sohn Aaron. Beim anschließenden Beisammensein nutzten die Gäste die Gelegenheit zu Gesprächen und Erinnerungen.
Mit dem Frühlingsempfang blickte die CDU Rotenbühl auf sieben Jahrzehnte Ortsverbandsgeschichte zurück und würdigte zugleich das Engagement ihrer Mitglieder für die politische Arbeit im Stadtteil.

