Mittwoch, September 28, 2022
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CDU Saarbrücken: Kritik des VCD unberechtigt

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Im Rahmen des Umbau des St. Arnualer Kreisels kritisiert ein Sprecher des VCD die Stadtverwaltung für ihre angeblich wenig fortschrittliche Verkehrspolitik.

„Es ist das gute Recht des VCD die seitens der Autobahn GmbH angegangenen Umbaumaßnahmen des St.Arnualer Kreisels zu kritisieren. Man mag mit dem Einbau einer Ampelsteuerung, der Kommunikation und auch den jetzt anstehenden Behinderungen, nicht konform gehen. Aber damit verbunden einen Rundumschlag auf die Stadt zu machen, weil sie weder den ÖPNV noch den Rad- und Fußverkehr ausreichend fördere, ist nicht angebracht“, kommentiert Hermann Hoffmann, der verkehrspolitische Sprecher der CDU im Saarbrücker Stadtrat die Kritik des VCD.

Zusammen mit dem Oberbürgermeister haben sich Grüne, FDP und CDU zum Ziel gesetzt, den ÖPNV zu stärken, nach und nach emissionsfrei zu fahren. Die ersten Wasserstoffbusse sind in Auftrag gegeben. Die Züge der Saarbahn werden erneuert. In Zusammenhang mit Corona hat die Saarbahn GmbH sehr umsichtig , z. B. teilweise mit Sonderbussen für Schülerinnen und Schüler, reagiert. 

Der Ausbau der Radinfrastruktur schreitet voran. Das Nauwieser Viertel ist Fahrradzone, die Hohenzollernstr. wurde vor kurzem zur Fahrradstraße. Das sind nur die prominentesten Beispiele für Verbesserungen des Radverkehrs. „Der VCD, der ja auch im Arbeitskreis Radverkehr vertreten ist, weiß ganz genau, welche Aktivitäten in der Planung sind“ ergänzt Hermann Hoffmann und fährt fort: „Gerne hätten wir auch im Zusammenhang mit dem Umbau des Kreisels den Radverkehr mit einbezogen. Das aber war in diesem Projekt nicht möglich. Nichts desto trotz werden wir uns um die Optimierung von Radverbindungen auch zwischen St. Arnual/Alt-Saarbrücken und der St. Johanner Saar-Seite weiter bemühen“.

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