Samstag, Juli 24, 2021

Das Grüne Bündnis Saarland begrüßt die Ergebnisse des Landesparteitags zur Listenaufstellung

Politik

Das Grüne Bündnis Saarland (GBS) zeigt sich zufrieden mit den Ergebnissen und dem Ablauf des letzten Landesparteitags.

Es sei gelungen eine Liste aufzustellen, die rechtlich kaum angefochten werden könne. Mit der Spitzenkandidatin sei eine kompetente junge Frau gewählt worden, die mit einer begeisternden Rede den Parteitag für sich gewonnen habe. Die Kandidaturen auf den anderen Pl tzen seien in freundschaftlicher Konkurrenz ohne Absprachen erfolgt, damit der Parteitag aus unterschiedlichen personellen Angeboten diejenigen auswählen könne, die zur Zeit die Themen der Partei repräsentieren sollen.

Neben dem naturgemäß dominierendem Thema des Umgangs mit der sich verstärkenden Klimakatastrophe hätten sich die Kandidaten auch für Fragen sozialer Gerechtigkeit, Gleichberechtigung von Minderheiten, dringend erforderliche Veränderung der Verkehrspolitik, Innen- und Rechtsstaatspolitik sowie Digitalisierung und Internet-Recht eingesetzt.

Besonders erfreulich sei es, dass sich einige aktuelle und bereits zurückgetretene Mitglieder des bisherigen Landesvorstandes sehr engagiert für die Durchführung des Landesparteitags eingesetzt h tten. „Dadurch ist eine wesentliche Voraussetzung geschaffen worden, dass der saarländische Landesverband der Grünen zu einem normalen politischen Partei werden kann, in der über den besten Weg im Interesse des Landes gestritten werden kann,“ betonte Frank Lichtlein vom GBS.

In Anbetracht der im Raum stehenden juristischen Schritte appelliere das GBS an den Landesvorstand und alle Mitglieder, eigene Befindlichkeiten zurückzustellen und im Interesse des Landes- und auch des Bundesverbandes zu handeln. Es gehe jetzt darum, dass grüne Politik im Saarland wählbar sei und nicht um einzelne Personen oder ein überkommenes Lagerdenken. Eine andere Liste als die an diesem Samstag aufgestellte sei nicht mehr m glich. Wenn weiter versucht werden sollte, deren Zulassung zu verhindern, wäre dies im höchsten Maße parteischädigend. Im übrigen sehe man dem in juristischer Hinsicht gelassen entgegen.

Regionalverband Saarbrücken

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