Samstag, Januar 16, 2021

Der SSV trauert um Michael Nushöhr

Politik

Saar-SPD-Vorsitzende Rehlinger gratuliert neuem CDU-Bundeschef Laschet

Weiterhin Berührungspunkte mit Kramp-Karrenbauer bei politischer Arbeit „Dem neuen Parteichef Armin Laschet gratuliere ich und setze auf eine konstruktive Zusammenarbeit...

SPD: Stadion Ludwigspark – Kopfloses Handeln kommt Stadt teuer zu stehen

„Oberbürgermeister Conradt scheint mit dem Stadion Ludwigspark vollkommen überfordert zu sein“, so Mirco Bertucci, SPD-Fraktionsvorsitzender zu den Berichten über...

Regionalverband fördert Projekt BARIŞ in Völklingen-Wehrden

Der Regionalverband Saarbrücken hat gemeinsam mit der Arbeitskammer des Saarlandes einen Vertrag mit dem gemeinnützigen Verein „BARIŞ – Leben und Lernen“ über die Förderung dessen sozialraumorientierten Angebots in Völklingen abgeschlossen.

Am vergangenen Samstag verstarb Michael Nushöhr im Alter von 87 Jahren im Kreise seiner Familie. Für viele unter „Butsche“ bekannt war der langjährige Spieler des SSV Ulm eine Institution der Fußballer in den 50er und 60er Jahren. Er absolvierte 665 Spiele für den SSV und beendete 1966 mit 33 Jahren seine aktive Laufbahn, blieb dem Verein als Spieler in der AH und Mitglied über viele weitere Jahrzehnte treu.

Als Halbstürmer gab er mit 17 Jahren sein Debüt und galt als hervorragender Techniker und Torjäger. 25 Spiele bestritt er für die württembergische Auswahl in seiner Karriere. Unter anderem schoss er die Elf  um Kapitän Hagenmiller zur württembergischen Amateurmeisterschaft 1955 mit seinen 21 Treffern in 31 Spielen und zwei Jahre später zum Gewinn des württembergischen Pokals. Bei SSV-Abteilungsleiter Erwin Basler arbeitete er 45 Jahre lang im Betrieb und blieb auch aufgrund dessen dem Verein immer treu. Angefangen hatte er beim VfL Ulm und ging wenige Monate später zur TSG Ulm 1846 und schließlich zum SSV schon Ende der 40er Jahre.

Mit seiner Familie besuchte er vor nicht allzu langer Zeit auch noch die beiden DFB-Pokalspiele im Jahr 2018 gegen Eintracht Frankfurt und Fortuna Düsseldorf als Zuschauer im Donaustadion, in dem er selbst beim Einweihungsspiel der damals neuen Haupttribüne 1952 auf dem Platz stand. Er hinterlässt Ehefrau Christa und drei Kinder, Michael, der selbst beim SSV Ulm und als Profi in der Bundesliga spielte und die Töchter Heidi und Luisa.

Der SSV Ulm 1846 Fußball wird Michael Nushöhr immer eine ehrendes Andenken bewahren und wünscht seiner Familie viel Kraft!

Regionalverband Saarbrücken

SPD: Stadion Ludwigspark – Kopfloses Handeln kommt Stadt teuer zu stehen

„Oberbürgermeister Conradt scheint mit dem Stadion Ludwigspark vollkommen überfordert zu sein“, so Mirco Bertucci, SPD-Fraktionsvorsitzender zu den Berichten über...
- Anzeige -

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu. Datenschutzerklärung