Montag, September 26, 2022
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Digitale Bewegungsangebote an der Römerschule Pachten

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Abschlussprojekt der „Kinder-Wohlfühlzeit“ in der Römerhalle PachtenFoto: Stadt Dillingen/Julia Gorius

Dillingen/Saar. Im Rahmen des Projektes „Das Saarland lebt gesund“ hat der Verein für Prävention und Gesundheit im Saarland, kurz PuGiS e.V., bereits im März dieses Jahres ein Pilotprojekt zum Thema Bewegung an der Römerschule Pachten gestartet. Als Höhepunkt und vorläufiger Abschluss des Projektes fand am 13. Juli 2021 eine Präsenzveranstaltung in der Römerhalle in Pachten statt. „Wir freuen uns sehr, die Pilotierung der Kinder-Wohlfühlzeit in Zusammenarbeit mit der Stadt Dillingen durchführen zu können. Es ist eminent wichtig, Kindern gerade auch in der speziellen Pandemiezeit einen Zugang zu Gesundheitsförderung und Prävention zu ermöglichen“, sagt Dirk Mathis, Geschäftsführer von PuGiS e.V.

„Gerade in Zeiten von Corona und Homeschooling kam die Bewegung bei vielen Kindern aufgrund von Kontaktbeschränkungen und eingeschränkten Angeboten der Sportvereine zu kurz“, erklärt der Dillinger Bürgermeister Franz-Josef Berg bei seinem Besuch in der Römerhalle. Der Verein PuGiS setzt mit seinem Projekt „Kinder-Wohlfühlzeit: Dreh am Rad!“ genau an diesem Punkt an und bietet den ersten und zweiten Klassen der saarländischen Grundschulen ein wöchentliches Bewegungsprogramm an. „Wir freuen uns, dass die Römerschule Pachten in den Genuss des Pilotprojektes kommt und wir den Kindern bereits während des Wechselunterrichts ein digitales Bewegungsangebot machen konnten“, betont Berg.

Das Pilotprojekt startete Anfang März mit einem wöchentlichen Live-Stream, in dem die Schülerinnen und Schüler der ersten und zweiten Klassen am Bildschirm gezeigte Bewegungsübungen im Klassenzimmer und auch zuhause nachmachen konnten. Diese Übungen und Bewegungsabläufe sind immer Teil einer dynamischen Geschichte, wie zum Beispiel einer Schatzsuche oder eines Minigolfspiels.

Aber nicht nur Motorik und Koordination stehen im Mittelpunkt des Projektes, sondern auch die Förderung der kognitiven Fähigkeiten der Grundschulkinder. Ein „Gesundheitsrad“ wird als interaktives Element in die Bewegungsgeschichte miteinbezogen und bietet Fragen und Übungen aus verschiedenen Kategorien wie zum Beispiel Ernährung, Gehirn-Jogging oder Entspannung. Lösen die Kinder die Aufgabe richtig, können sie Punkte sammeln und setzen sich so kindgerecht und spielerisch mit grundlegenden Elementen der Prävention auseinander.

Ziel der Maßnahme ist, den Schülerinnen und Schülern zu helfen, den durch Homeschooling entstandenen Bewegungsmangel durch abwechslungsreiche Übungen auszugleichen und dabei auch die Konzentrationsfähigkeit sowie kognitive Fähigkeiten zu stärken. (dpd)

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