Mittwoch, Januar 27, 2021

Eichen statt Spätblühende Traubenkirschen

Politik

SPD: Landesfeuerwehrschule muss in Saarbrücken bleiben

Die SPD-Stadtratsfraktion Saarbrücken sieht einen Wegzug der Landesfeuerwehrschule aus Saarbrücken sehr kritisch, so Reiner Schwarz, Sprecher der Fraktion für...

Landeshauptstadt informiert über Erstattung von Elternbeiträgen

Landeshauptstadt informiert über Erstattung von Elternbeiträgen für Kitas, Freiwillige Ganztagsgrundschulen und Horte in Gebundenen Ganztagsschulen Die Elternbeiträge für Kitas, Freiwillige...

Bei FFP-2-Maskenpflicht Arbeitsschutzvorschriften nicht vergessen

Die Bundesregierung hat in ihrer Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie (22. Januar) auch eine Pflicht zum Tragen von FFP-2-Masken...

Die Rohrbacher Kahlenbergfreunde informieren:

Im 17. Jahrhundert importierte der deutsche Adel die Spätblühende Amerikanische Traubenkirsche (Prunus serotina) und pflanzte das exotische Edelgehölz in ihren Parks an. Die spätblühende Traubenkirsche ist nicht mit der gewöhnlichen Traubenkirsche (Prunus padus) zu verwechseln, die bei uns heimisch ist. Heute wird der invasive Neophyt Prunus serotina von Förstern als „Waldpest“ bezeichnet. Von einem heimischen Förster stammt der Spruch: „Wo die spätblühende Traubenkirsche wächst, wird kein heimischer Wald mehr groß.“ Dem Aufruf von vielen NABU- und BUND-Kreisverbänden zum aktiven Arbeitseinsatz gegen die spätblühende Traubenkirsche folgen jetzt die Rohrbacher Kahlenbergfreunde. Auf ihrem Gelände haben sie die spätblühende Traubenkirsche entfernt und werden diese durch einheimische Hölzer ersetzen. Ortsvorsteher Roland Weber und der 1. Vorsitzende Dr. Jörg Schuh machten den Startschuss. Sie pflanzten zwei Eichen an. Landschaftsgärtner Ralf Schael unterstützt die Rohrbacher Kahlenbergfreunde bei der Aufforstung. Es werden noch Baumpaten gesucht, die sich bei Dr. Jörg Schuh (06894 580496) melden können.

Regionalverband Saarbrücken

Regionalverband: 88 neue bestätigte Coronafälle und zwei Todesfälle

Tägliche Fallzahl-Statistik aus dem Regionalverband Das Gesundheitsamt des Regionalverbandes meldet heute 88 neue Coronafälle (Stand 26. Januar, 16 Uhr). Darunter...
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