Sonntag, Oktober 17, 2021
- Werbung -
StartKulturErich Kipper und die Gestirne

Erich Kipper und die Gestirne

EIN BLICK NACH OBEN, SEHR BEQUEM,
MAN SIEHT DER SONNE IHR SYSTEM.
DER HIMMEL NACHT KEIN SCHÖN‘ GESICHT,
VIELE WOLKEN HABEN GICHT.
ES SCHMERZT SIE, REGEN ABZUGEBEN,
DIE NATUR NASS ZU BELEBEN.
DIE SONNE GEHT NACHTS IN KLAUSUR,
MIT IHR AUCH DIE TEMP’RATUR.
DER MOND IST VOLL – MAN KÖNNTE UNKEN :
ER HAT MAL WIEDER VIEL GETRUNKEN.
DAS LAHME IST NICHT GANZ SEIN STIL,
JEDER WEISS : MARS MACHT MOBIL.
DER SATURN, BESETZT MIT RINGEN,
AUS DENEN WERBELIEDER KLINGEN.
DER JUPITER, DER GRÖSSTE TURM,
HAT DEN GANZEN TAG NUR STURM.
SCHLIMME SCHWEFELSÄUREREGEN
SIND AUF DER VENUS STETS ZUGEGEN.
DER MERKUR HAT N‘ EN EISEN-KERN,
SO SCHRUMPFT SO LANGSAM DIESER STERN.
AUF NEPTUN GIBT ES EISVULKANE,
MIT EINER STARKEN EISMEMBRANE
UND HÄTTEN ALLE STERNE SCHIMMEL,
POSITIV BLEIBT DOCH DER HIMMEL.
IN RELIGIONEN HÖCHSTES GUT,
DES PARADIESES ATTRIBUT.
UND ALLEN, DIE DARAN NICHT GLAUBEN,
WIRD ES NICHT DIE NERVEN RAUBEN.

- Werbung -

Aktuelle Beiträge