Sonntag, Januar 23, 2022
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FC Homburg in kritischer Situation

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Vor der Saison hatten viele des FC Homburg als Aufstiegsaspiranten auf der Liste. Gründe dafür gab es genug: in den vergangenen Jahren hatte man sich konstant in der Schlusstabelle hoch gearbeitet und 2015/2016 sogar den 1. FC Saarbrücken abgehängt. Trotz des Abgangs von Stürmerstar Patrick Schmidt hoffte die Vereinsführung auf eine weitere Verbesserung. Doch nachdem die erste acht Spiele nun absolviert sind steht der FCH mit mageren 4 Punkte am Ende der Liga und die letzten Spiele lassen nicht erwarten, dass sich in absehbarer Zeit daran etwas ändern wird.

Bei der letzten Heimniederlage am Freitag Abend gegen die ebenfalls nicht berauschend gestarteten Nordhessen aus Steinbach hallten unverhohlenen „Kiefer raus“-Rufe durch das schwach besetzte Waldstadion. Die Mannschaft präsentierte sich völlig desolat und schwächte sich darüber hinaus selbst durch unsinnige Platzverweise. Der langjährige Vereinsvorsitzende Herbert Eder sprach denn auch aus, was viele Beobachter und Fans des FC Homburg schon längst erwarten: Viele Spiele wird es in dieser Konstellation nicht mehr geben. Entweder es kommt unmittelbar die Wende zum Guten oder es rollen Köpfe, in der Mannschaft wie beim Trainerteam.

Dabei muss festgestellt werden, dass die Führungsriege des FC Homburg selbst Anteil an der Misere trägt, denn nach den ersten Spielen war schon abzusehen, dass der Weggang von Patrick Schmidt nicht kompensiert worden war und das vorhandene Personal einfach nicht traf. Man hätte bis zum 31. August genügend Zeit gehabt, die Mannschaft zu verstärken. Doch dies ist „bewußt“ nicht geschehen. Man vertraue der Mannschaft, wurde publiziert. Doch diese ist durch die Misserfolgsserie verunsichert und der Trainer wirkt in den Interviews auch nicht sehr selbstbewußt.

Nun steht am Mittwoch die Reise nach Kassel an. Dort trifft der FC Homburg auf eine Mannschaft „gegen die im eigenen Stadion nicht viele gewinnen werden.“ wie Michael Wiesinger das Team von Hessen Kassel charakterisierte. Es bleibt also spannend in Homburg.

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