Samstag, Januar 16, 2021

FCS: Starke zweite Hälfte bringt Punktgewinn gegen Ingolstadt

Politik

SPD: Stadion Ludwigspark – Kopfloses Handeln kommt Stadt teuer zu stehen

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Nach einer desolaten Abwehrleistung in den ersten 20 Minuten kam der 1. FC Saarbrücken mit Macht zurück und hätte das Spiel gegen den FCI gewinnen können. Doch am Ende fehlten die Genauigkeit in den Aktionen und ein vernünftiger Schiedsrichter.

Fanol Perdedaj musste am Freitag das Abschlusstraining mit Wadenproblemen abbrechen, weshalb er neben Maurice Deville nicht zur Verfügung stand. Lukas Kwasniok entschied sich für folgende Startelf:

Ingolstadt ergriff mit Spielbeginn die Initiative und nutzte die Situation, dass die beiden Saarbrücker Außenverteidiger keinen Zugriff auf ihre Gegenspieler erhielten. In der 3. Minute konnte Heinloth scharf in den Sechzehner flanken – 0:1 durch einen Kopfball von Eckert Ayensa. Die Antwort der Saarbrücker kam postwendend: Nach einem Eckball foult Antonitsch Jacob im Strafraum der Ingolstädter – Ausgleich in der 5. Minute durch Nicklas Shipnoski. Das muntere Toreschießen ging sofort auf der anderen Seite weiter: Erneut war es Heinloth, der einen Freistoß vor´s Tor der Saarländer brachte, Kutschke verlängerte und Ayensa verwandelte zum 1:2 in der 12. Minute. Sieben Minuten später erhöhten die Schanzer auf 1:3: Elva setzte sich auf rechts durch und bediente Krauße, der unhaltbar verwandelt. Nach 19 Minuten erschien das Spiel entschieden. Doch die Saarbrücker lösten sich mehr und mehr aus ihrer Schockstarre. In der 27. Minute setzte sich Gouras sehr schön auf links durch, und flankte passgenau auf Shipnoski, der nach 27 Minuten diesmal per Kopf auf 2:3 verkürzte.

Audio-Statement von Marin Sverko (Aufgezeichnet von Christoph Tautz)

In der Halbzeit wechselte Lukas Kwasniok Uaferro und Bösel für Müller und Barylla aus. Sverko rückte somit auf links. Das brachte eine neue Stabilität in die Hintermannschaft der Saarbrücker, die nun alles Richtung Ausgleich warfen. In der 50. Minute wurde der überragende Nicklas Shipnoski von Heinloth klar im Strafraum gefoult – doch der Schiedsrichter verweigerte den klaren Elfer und das fällige Rot, was zu massiven Protesten der Saarbrücker Bank führte. Den Strafstoß gibt er dann schließlich doch: In der 73. Minute hält Eckert Ayensa die Hände schützend über den Kopf als der Ball ihn trifft. Shipnoski hämmert den Elfer zum 3:3 in die Maschen. Anschließend waren die Saarländer deutlich näher am Siegtreffer als der Gegner, doch es sollte bei dem letztlich für die Gäste etwas glücklichen Unentschieden bleiben.

Audio-Statement von Nicklas Shipnoski (Aufgezeichnet von Christoph Tautz)

Fazit: Wären nur die ersten zwang Minuten nicht gewesen, hätten die Saarbrücker an diesem Tag endlich wieder einen Sieg einfahren können. Trotz der Punkteteilung muss festgestellt werden, dass sie erneut ein absolutes Topteam der Liga an den Rand einer Niederlage gebracht hatten. Für einen Aufsteiger, der nun als Tabellenvierter in die kurze Winterpause gehen kann, ist das aller Ehren wert. Die Fangemeinde des 1. FC Saarbrücken schaut mit Freude auf den 9. Januar, wenn das neue Jahr mit der Begegnung in Meppen beginnt.

Regionalverband Saarbrücken

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