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FCS will im Olympiastadion siegen

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Nach zwei Niederlagen soll der Trend in München gebrochen werden. Dabei dürfen die Saarbrücker im legendären Olympiastadion antreten, wo bisher allerdings keine blauschwarze Mannschaft mehr als einen Punkt ergattern konnte. Dennoch stehen die Vorzeichen gar nicht so schlecht, dass es am Montagabend endlich klappen könnte, denn der Gegner Türkgücü München durchläuft aktuell ein Insolvenzverfahren, was vorerst dazu führte, dass der DFB dem Verein entsprechend der Statuten neun Punkte abziehen möchte, plus zwei wegen des Verstoßes gegen Lizenzensierungsauflagen. Gegen Ersteres wehren sich die Verantwortlichen vehement, denn dem 1. FC Kaiserslautern wurde mit Rücksicht auf die Corona-Pandemie eben diese Neun-Punkte-Strafe erlassen.

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Sportlich zeigt Türkgücü überdies, dass sie sich noch nicht aufgegeben haben. In der vergangenen Woche unterlagen sie zwar beim MSV Duisburg mit 2:0, die beiden Spiele zuvor gegen die Spitzenteams aus Osnabrück und Waldhof konnten sie jedoch ausgeglichen gestalten. Also keine schlechte Bilanz für Andreas Heraf, dessen erste Station als Trainer tatsächlich der 1. FC Saarbrücken in der Saison 2001/02 war. Damals kam er als Co-Trainer unter Heribert Weber ins Saarland und sollte den Tabellenletzten der 2. Liga nach einem missratenen Start unter Thomas von Heesen vor dem Absturz ins Amateurlager bewahren. Wir wissen, dass es misslang. Weber und Heraf wurden während des Trainingslagers in Portugal entlassen, Tom Dolley übernahm mit Unterstützung von Uwe Klimachefski und der FCS stieg ab, Dennoch erinnert sich Andreas Heraf gerne an die Zeit. Die Stadt und die damalige Mannschaft sind ihm in sehr guter Erinnerung geblieben.

Interview mit Andreas Heraf

Der 1. FC Saarbrücken der Saison 2021/22 ist gottseidank auf einer anderen Schiene unterwegs. Zwar spielt er eine Liga tiefer, doch die Erwartungshaltung der Fans und der Verantwortlichen gehen natürlich in eine andere Richtung, auch wenn dies zuletzt leicht revidiert wurde.

Die Realität sieht gegenwärtig anders aus. Diese schilderte uns Uwe Koschinat in der vergangenen Woche: Es sei richtig, dass man vom Etat her womöglich im ersten Drittel der Liga stehe. Andererseits betrage der Unterschied zwischen den Mannschaften in der „Geldrangliste“ zwischen den Plätzen 12 und 5 jeweils nur 50.000 Euro. Der Unterschied zu den ersten Vier hingegen betrage Millionen. Unter der gegenwärtigen Vereinsführung wird man nicht alles auf eine Karte setzen, um den Aufstieg zu realisieren, denn das würde bedeuten, große finanzielle Risiken auf sich zu nehmen, die im Falle eines Nicht-Aufstiegs durchschlagen würden. Also wird der FCS versuchen, das unter den Umständen Bestmögliche zu erreichen.

Dafür sollten trotz aller Unwägbarkeiten in München drei Punkte herausspringen. Nicht helfen können dabei Daniel Batz und Mario Müller (Corona), Adriano Grimaldi (Achillessehnenentzündung), Luca Kerber (Trainingsrückstand nach Knieverletzung) und Dominik Ernst, der gegen Viktoria Köln seine 10. gelbe Karte einfuhr und deshalb zuschauen muss. Wir gehen von folgender Aufstellung aus:

Hupe – Boeder, Zellner, Thoelke, Krätschmer – Zeitz, Gnaase – Hawkins, Jänicke, Günther-Schmidt – Jacob

Vor der Begegnung im Olympiastadion sprachen wir mit Lukas Boeder und Jalen Hawkins:

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