Saarbrücken. Der 1. FC Saarbrücken hat sein Trainerteam erweitert und setzt dabei auf Erfahrung aus dem Profi- und Nachwuchsfußball. Gaëtan Krebs übernimmt mit sofortiger Wirkung die Position des Co-Trainers der ersten Mannschaft.
„Der 1. FC Saarbrücken stellt die Weichen für die sportliche Zukunft und erweitert sein Trainerteam: Gaëtan Krebsübernimmt mit sofortiger Wirkung die Position des Co-Trainers der ersten Mannschaft.“ Mit der Verpflichtung des früheren Profis verstärkt der Drittligist seinen Trainerstab für die kommenden Aufgaben der Saison.
Der Verein setzt dabei auf die Erfahrung des 39-Jährigen im Leistungsfußball. „Mit Gaëtan Krebs gewinnt der FCS einen ausgewiesenen Fußballfachmann mit großer Erfahrung im Profi- und Nachwuchsbereich. Seine fußballerische Expertise, machen ihn zu einer wertvollen Verstärkung für unser Trainerteam.“ Die Verantwortlichen trauen ihm zu, die Entwicklung der Mannschaft aktiv mitzugestalten. „Der Verein ist überzeugt, dass er wichtige Impulse setzen und die sportliche Entwicklung der Mannschaft nachhaltig mitgestalten wird.“
Auch Sportvorstand Markus Thiele begrüßt den Neuzugang im Trainerteam. „Gaëtan bringt nicht nur hohe fachliche Qualität mit, sondern auch eine klare Ansprache und eine moderne Trainingsphilosophie. Wir sind überzeugt, dass er unser Trainerteam ideal ergänzt und wichtige Impulse setzen wird. Gleichzeitig bedanken wir uns bei Karsten für seinen Einsatz und seine Professionalität in dieser Übergangsphase.“
Der bisher im Trainerteam eingesetzte Karsten Specht wird die Mannschaft zunächst noch begleiten. „Karsten Specht wird die anstehende Englische Woche noch aktiv begleiten, um eine saubere und strukturierte Übergabe zu gewährleisten.“ Danach kehrt er in seine eigentliche Aufgabe zurück. „Im Anschluss daran kehrt er planmäßig in seine Funktion als Leiter des Nachwuchsleistungszentrums zurück.“
Der Verein würdigt dabei ausdrücklich seine Arbeit in den vergangenen Wochen. „Der Verein bedankt sich für seinen engagierten Einsatz im Trainerteam sowie für seine Bereitschaft, den Übergang professionell und im Sinne des FCS zu gestalten.“


