Donnerstag, Juli 7, 2022
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Gabriele Ungers bleibt Vorsitzende der LINKEN in Dudweiler

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Wegen Corona fand die Mitgliederversammlung des Bezirksverbandes Dudweiler DIE LINKEN erst in diesem Jahr statt. Am 26. April wurde ein neuer Vorstand gewählt.

Gabriele Ungers wurde als Vorsitzende einstimmig gewählt. Die weiteren Vorstandsmitglieder  sind Michaela Both als stellvertretende.Vorsitzende, Annerose Both als Geschäftsführung, Jessica Glomb für die Kassenführung und Horst Junker als Seniorenvertreter, Harry Both, Sandra Jungbluth und Egon Weßler wurden ebenfalls einstimmig gewählt. Der Bezirksverband Dudweiler ist schon seid vielen Jahren zusammen. „Wir können uns auf einander verlassen“, so Gabriele Ungers. Deshalb sei die Parteiarbeit mit der Unterstützung aller möglich. „Für den Stadtbezirk würde ich mir mehr Transparenz, der politischen Arbeit für die BürgerInnen wünschen.“

Ungers nennt Beispiele: „Bei Beschlüssen, die im Bezirksrat getroffen werden, kann es vorkommen, dass sie gar nicht umgesetzt werden. Gerade erst erfahren, das die Kindertagesstätte am Anger gar nicht gebaut wird. Hängt mit der Ungewissheit der Internationalen Schule zusammen. Die neue Landesregierung muss noch eine Entscheidung treffen. Anträge für die Maßnahme gibt es noch nicht. Aber das Gebäude der ehemaligen Firma Birkenmeier, dann Firma Nöther wird nicht abgerissen. Eine Neuvermietung hat jetzt statt gefunden.“

Die neue, alte Vorsitzende führte weiter aus: „So schön, dass für die neuen Mieter Pusteblume, Trauerbegleitung und Seniorensicherheitsbeauftragter Alex Göritz ist eine neue Bleibe gefunden zu haben“. Sie wundert sich, dass dort nicht die Möglichkeit gegeben war, endlich eine Tafel für Saarbrücken einzurichten.

„Das Gebäude gehört ja zur Landeshauptstadt Saarbrücken. Eine Gelegenheit die wieder nicht genutzt wurde. Bei mir entsteht so langsam der Eindruck, dass es gar nicht gewünscht ist, eine Tafel in Dudweiler einzurichten. Mit den dazu gekommen Flüchtlingen aus der Ukraine ist der Bedarf noch größer geworden. Wir sehen mit Sorge, dass es für die meist älteren BewohnerInnen von Dudweiler Süd, jetzt keine Einkaufsmöglichkeiten mehr gibt. Wann der Netto Markt in der Beethovenstraße kommt, steht in den Sternen. Mit der Stadtratsfraktion und dem Regionalverband werden wir uns um Lösungen kümmern. Ein neues Projekt für die Belebung mit einer Bürgerbeteiligung von ganz Dudweiler wurde im Bezirksrat beschlossen und liegt bei der Landeshauptstadt Saarbrücken. ISEK ist ja nur für die Fußgänger Zone.“

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