Dienstag, Januar 26, 2021

Geschäftsschließungen: Saar-Marktplatz im Internet schaffen

Politik

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Tressel: Vermarktungsinitiativen in einer Sofortmaßnahme unterstützen

Vor dem Hintergrund der Geschäftsschließungen fordert der saarländische Bundestagsabgeordnete und Grünen-Landeschef Markus Tressel die Landesregierung auf, einen landesweiten digitalen Absatzmarkt für Einzelhandel, Handwerk, Landwirtschaft, Dienstleistung und Gastronomie auf den Weg zu bringen. Zudem müsse das Wirtschaftsministerium in einer Sofortmaßnahme prüfen, wie die Vermarktungsinitiativen angesichts der Corona-Schließungen unterstützt und vernetzt werden könnten.

„Während andere Bundesländer wie Baden-Württemberg das Abholen bestellter Waren verbieten, sind Abholdienste im Saarland weiter erlaubt. Zudem können Waren auch geliefert werden. Das saarländische Wirtschaftsministerium sollte daher prüfen, wie die bestehenden Vermarktungsinitiativen kleiner Händler kurzfristig vernetzt und beispielsweise im Rahmen einer Kampagne bekannt gemacht werden könnten. Es wäre zu begrüßen, wenn das Land diese Bemühungen, die im Moment sehr lokal und meist ehrenamtlich stattfinden, in einer Sofortmaßnahme unterstützen könnten. Viele Händler befinden sich kurz vor Weihnachten in einer existenzgefährdenden Situation“, sagt Markus Tressel, Bundestagsabgeordneter und Landesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen Saar.
Der Grünen-Politiker fordert Wirtschaftsministerin Rehlinger auf, mittelfristig einen landesweiten digitalen Absatzmarkt für Einzelhandel, Landwirtschaft, Dienstleister und Gastronomie auf den Weg zu bringen. Tressel: „Das Land könnte mit einem Marktplatz im Internet die notwendige Infrastruktur anbieten, um unbürokratisch Online-Handel zu ermöglichen und damit auch neue Erwerbsmöglichkeiten schaffen. Gerade für kleine Einzelhändler oder Direktvermarkter ist die Digitalisierung ihres Geschäftsmodells und der Einstieg in den Online-Handel oft nicht leicht zu stemmen. Wir brauchen eine entsprechende Infrastrukturpolitik im Rahmen der Wirtschaftsförderung, auch als regionale und neutrale Alternative zu Großkonzernen wie Amazon.“

Regionalverband Saarbrücken

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