Donnerstag, Februar 25, 2021

Girls´ Day wird künftig zentral organisiert

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Wirtschaftsförderung der Stadt Homburg übergibt an „ALWIS“

Viele Jahre hat die Stadt Homburg für Homburger Unternehmen den Girls´ Day in der Stadt organisiert. Seit 2001 konnten Mädchen ab der 7. Klasse „typische Männerberufe“ in Unternehmen, Behörden, Organisationen, Hochschulen und Forschungszentren kennenlernen. Am Girls´ Day öffnen diese den interessierten Schülerinnen ihre Türen und wecken Begeisterung für Berufe, die noch untypisch für Frauen sind. Gerade im Handwerk und im IT-Bereich sind Frauen immer noch oft in der Unterzahl.

In Homburg übernahm die Koordination dieser Veranstaltung zuletzt die Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung. Diese verantwortungsvolle Aufgabe gibt das Amt nun ab an die zentrale Stelle im Saarland ab. Der Verein ALWIS e.V. (Verein ArbeitsLeben, WIrtschaft, Schule e.V.) organisiert diesen Tag für das Bundesland und ist damit kompetenter Ansprechpartner für Unternehmen und interessierte Teilnehmerinnen. Wirtschaftsförderin Dagmar Pfeiffer freut sich, mit ALWIS einen zuverlässigen Partner gefunden zu haben, der den Girls´ Day in Homburg in ihrem Sinne weiterführen wird.

Die damalige Frauenbeauftragte Ingrid Braun und Pfeiffer hatten 2002 diese bundesweite Initiative auch in Homburg aufgegriffen, um Schülerinnen einen möglichst realistischen Eindruck von der Berufswelt zu vermitteln. Seit 2015 übernahm das Amt für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing die Organisation des Girls´ Days in Homburg. Mittlerweile sind Angebot und Nachfrage jedoch nicht mehr im „Gleichgewicht“. Die Firmen, welche in Kooperation mit der Stadt diesen Tag gestalteten, waren zuletzt enttäuscht vom zurückgegangenen Interesse, da die Vorbereitungen auf diesen Tag mit Zeit und Geld verbunden sind.

Die zurückgegangene Anmeldezahl liege einerseits am inzwischen erfreulicherweise sehr breit gefächerten Angebot an Berufspraktika und Berufsinformationsveranstaltungen in Schulen und Betrieben, wie auch an mehr Berufen, die in den vergangenen Jahren bereits einen erfreulicherweise höheren Frauenanteil aufweisen können, betont Dagmar Pfeiffer die positiven Aspekte. Andererseits gäbe es dennoch genug Berufe, gerade am Wirtschaftsstandort Homburg, bei denen sich eine Teilnahme für beide Seiten lohnen würde. Deshalb – findet auch Pfeiffer – sei der Girls´ Day „eine tolle und sinnvolle Sache, die hoffentlich auch weiter in Homburg stattfinden wird“.

Regionalverband Saarbrücken

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