Mittwoch, März 3, 2021

Grüne Stadtrtsfraktion St. Ingbert erleichtert über das Aus des Einkaufzentrums in Homburg

Politik

Gesundheitsministerium passt Richtlinien zur Förderung der Kinder- und Jugendhilfe an Corona-Bedingungen an

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familien des Saarlandes hat aufgrund der Corona-Pandemie die zwei Richtlinien zur Förderung...

Frauen in der Politik – übersehen und unterschätzt?

Gerade mal 11,5 Prozent Frauenanteil in Vorständen bei den größten deutschen Unternehmen; nur 31 Prozent aller Parlamentarier im Bundestag...

Luksic: Saarland und Moselle brauchen mehr Impfdosen und gemeinsame Teststrategie

 Der saarländische Bundestagsabgeordnete Oliver Luksic, Mitglied der deutsch-französischen Parlamentarierversammlung, kritisiert die mangelnden Koordinierung beim neuen Grenzregime und fordert für...

Die Stadtratsfraktion Buendnis 90 / Die Grünen St. Ingbert ist erleichtert darüber, dass das geplante, gigantische Einkaufzentrum in Homburg mit 16.500 qm Verkaufsfläche nicht gebaut wird und somit den St.Ingberter Kaufleuten kein weiterer Umsatz abgezogen wird. Auch die Homburger und im weiteren Umland existierenden Einzelhandelsgeschäfte, die gegen das Großprojekt protestierten, profitieren von dem Aus des Einkaufszentrums und koennen ihr Angebot aufrecht erhalten bzw. weiterentwickeln.

Die Normenkontrollklage der Stadt St.Ingbert, die u.a.die grüne Stadtratsfraktion gefordert hatte, hat mit dazu beigetragen, dass nach der Europagalerie in Saarbrücken, dem Einkaufscenter Neunkirchen und dem erweiterten Outletcenter Zweibrücken nicht noch ein riesiges Einkaufscenter in Homburg dazu kommt und den Bestand an Einzelhandelsgeschäften in Homburg und in den Innenstädten der umliegenden Kommunen zerschlägt.

Die Gruenen stehen auf der Seite derjenigen, die vor allem die vorhandenen, inhabergeführten Geschäfte in St.Ingbert – Mitte und in den  Ortszentren erhalten und schuetzen wollen.

Diese Geschäfte machen die Lebendigkeit und Vielfalt unserer Stadt aus.

Die Grünen hoffen, dass sich solch große Einaufscenter wie eines in  Homburg geplant war, nicht mehr rechnen. Einmal von dem ruinösen Verdrängungswettbewerb her, den sich diese Center auf engstem Raume lin unsrem Lande leisten, natürlich gewachsene Strukturen vernichten und zum anderen aufgrund allgemeinen Kostensteigerungen , insbesondere im Baugewerbe. Zudem sind immer weniger Einzelhändler bereit  sich in solche Center einzumieten , sich dem Centermanagement zu unterwerfen, dadurch ihre Handlungsfreiheit aufzugeben und die steigenden Kosten fuer Gemeinschaftswerbung wie Gemeinschaftsaktionen mitzutragen.

Solche Gründe, wie auch der für die vorhandenen Innenstädte und Ortszentren bedrohliche Versandhandel, dürften bei dem Rückzug des Investors in Homburg eine ausschlaggebende Rolle gespielt haben.

Regionalverband Saarbrücken

Landeshauptstadt senkt Elternbeiträge für Kitas und Horte zum 1. August weiter

Die Landeshauptstadt Saarbrücken senkt ab August die Elternbeiträge für Kindertagesstätten und Horte weiter. Das hat der Stadtrat in seiner...
- Anzeige -

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu. Datenschutzerklärung