Foto: Frank Recktenwald

Die Jugendfeuerwehr der Gemeinde Eppelborn meisterte die Jahresab-schlussübung 2018 mit Bravour

Für die Jungen und Mädchen der Jugendfeuerwehr ist die Jahresabschlussübung ein ganz besonderes Highlight im Jahr. Gemeinsam dürfen sie dann wie die Großen mit Blaulicht und Martinshorn anrücken und zeigen, was sie in den zahlreichen Übungsstunden gelernt haben.

Foto: Frank Recktenwald

„Schweißarbeiten in einem Betrieb im Ortsteil Macherbach haben einen Brand ausgelöst, der sich schnell auszubreiten droht“ lautete die Meldung bei der Alarmierung. Großalarm für die Jugendfeuerwehr! Nacheinander rückten 54 junge Feuerwehrkids mit den großen Löschfahrzeugen zum Einsatzort an. Löschwasser musste aus Hydranten entnommen werden und die Schläuche an die Pumpen der Löschfahrzeuge angeschlossen werden, bevor der Löschangriff mit mehreren Rohren beginnen konnte. Unterstützt wurden die Jugendlichen dabei von ihren Betreuern und Kameraden der Einsatzabteilung.

Foto: Frank Recktenwald

Zahlreiche Eltern, Verwandte und Freunde der Jugendfeuerwehrleute schauten dabei zu, wie Schläuche ausgerollt und die Brandbekämpfung begonnen wurde. Bürgermeisterin und Chefin der Feuerwehr Birgit Müller-Closset begrüßte alle Gäste, darunter auch Vertreter der Lokalpolitik, Ortsvorsteher Werner Michel (Bubach-Calmesweiler), Ortsvorsteher Stefan Löw (Wiesbach), die stellvertretenden Ortsvorsteher Frank Klein (Dirmingen) und Hans Nicolay (Eppelborn). Auch Kreisbrandinspekteur Werner Thom und der stellvertretende Kreisjugendbeauftragte Markus Bernhardt sowie der für die Feuerwehr zuständige Fachbereichsleiter Leo PETER verfolgten das Übungsgeschehen.

Ein Dank für die gute Organisation geht an den engagierten Jugendbetreuerwehrwart  Christopher Steil und seine Stellvertreter Eva-Maria Hermann und Simon Groß sowie die Gemeindejugendbeauftragten aller Löschbezirke.

Ein weiterer Dank geht an den Löschbezirk Macherbach für die gute Vorbereitung der Abschlussübung und die anschließende gute Bewirtung.

Schnell waren die Flammen gelöscht und es konnte von der Einsatzleitung das Kommando „Wasser halt“ gegeben werden.

Alle Beteiligten ernteten für ihren Einsatz vom Stellvertretenden Wehrführer Wolfgang Braun und der Bürgermeisterin großes Lob. Danach gab es für alle eine verdiente Stärkung im Macherbacher Gerätehaus.