Freie Demokraten: Linke Kritik an Meyer-Gluche niveaulos und scheinheilig!

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Barbara Meyer-Gluche (Foto: Bündnis 90 / Die Grünen - Landesverband Saar)

Raab: „Gerade die Linke hat sich durch ihren eigenen Dezernenten für diese Frage disqualifiziert!“ 

 Saarbrücken, 11.11.2019 – Die Freien Demokraten im Saarbrücker Stadtrat reagieren empört auf die neuerliche Kritik an der Kandidatur der Grünen Fraktionsvorsitzenden Barbara Meyer-Gluche als Bürgermeisterin und Dezernentin für Finanzen und Nachhaltigkeit. „Die Kritik der Linken ist nicht nur niveaulos, sondern auch scheinheilig“ so Tobias Raab, rechtspolitischer Sprecher der FDP-Stadtratsfraktion. Gerade die Linke habe mit der Wahl des Linken Harald Schindel zum Dezernenten für Sport, Soziales und Sicherheit unter Beweis gestellt, dass sie überhaupt nicht in der Lage ist, die qualitative Eignung von Kandidaten für ein derartiges Amt einzuschätzen. „Schindel war für die Millionenverluste beim Eigenbetrieb IKS, für die Mehrkosten beim Stadion und für die personellen Verwerfungen bei der Berufs- und der freiwilligen Feuerwehr verantwortlich. Die Bewältigung der steigenden Flüchtlingszahlen hatte ihm bereits die ehemalige Oberbürgermeisterin nicht mehr zugetraut und diese Aufgabe deshalb an einen anderen Dezernenten delegiert. Bei der Wahl ihres eigenen Dezernenten scheint es der Linken auf Qualität also nicht angekommen zu sein“, so Raab. Es sei daher ein durchsichtiges parteipolitisches Manöver, nun ohne jegliche Grundlage die Eignung Meyer-Gluches in Frage zu stellen. „Offensichtlich hat es die Linke nicht verwunden, dass es nicht zu einer Neuauflage von Rot-Rot-Grün gereicht hat, sondern sich CDU, Grüne und Freie Demokraten zu einer zukunftsgerichteten Koalition zusammengefunden haben. Nachdem die Linke in den letzten zehn Jahren durch ihre Haushaltspolitik aber entscheidend dazu beigetragen hat, dass die Schulden unserer Stadt auf über eine Milliarde Euro angestiegen sind, ist die Kritik an Barbara Meyer-Gluche vollkommen scheinheilig. Außerdem ist es niveaulos, wenn die Linke meint, dass Meyer-Gluche wegen ihres jungen Alters – und zwischen den Zeilen auch als Frau – nicht für den Posten geeignet sei“, so Raab abschließend. 

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