StartRegionalverband SaarbrückenSaarbrückenSaarbrücken modernisiert Melde-Software – Einschränkungen im März angekündigt

Saarbrücken modernisiert Melde-Software – Einschränkungen im März angekündigt

WERBUNG

https://www.unionstiftung.de/aktuelles/social-media-summer-school-2026/
https://www.unionstiftung.de/aktuelles/social-media-summer-school-2026/
https://www.unionstiftung.de/aktuelles/social-media-summer-school-2026/

Die Landeshauptstadt Saarbrücken stellt im März ihre Software im Bereich des Meldewesens umfassend um. Ziel der Modernisierung ist es, digitale Verwaltungsabläufe effizienter zu gestalten und verschiedene Bereiche der Bürgerdienste technisch enger miteinander zu vernetzen. Während der Umstellungsphasen kommt es jedoch zeitweise zu Einschränkungen bei den Bürgerämtern und beim Ordnungsamt.

Nach Angaben der Stadtverwaltung soll das neue System künftig unter anderem das Meldewesen, die Kfz-Zulassung, das Führerscheinwesen sowie den Bereich der Bewohnerparkausweise miteinander verbinden. Bürgerinnen und Bürger sollen dadurch bestimmte Anliegen einfacher erledigen können. So wird es nach der Umstellung möglich sein, den Wohnsitz vollständig digital an-, um- oder abzumelden, ohne persönlich im Bürgeramt erscheinen zu müssen.

Darüber hinaus soll das System zusammenhängende Verwaltungsvorgänge automatisch erkennen. Wenn beispielsweise ein Wohnsitzwechsel gemeldet wird, prüft die Software künftig, ob weitere Anpassungen erforderlich sind – etwa bei einem bestehenden Bewohnerparkausweis – und ermöglicht eine gebündelte Bearbeitung. Die Stadt verspricht sich davon eine Zeitersparnis und vereinfachte Abläufe sowohl für Bürgerinnen und Bürger als auch für die Mitarbeitenden.

Zwei Umstellungsphasen im März

Die technische Umstellung erfolgt in zwei Etappen. In den Zeiträumen von Donnerstag, 5. März, bis Montag, 9. März, sowie von Donnerstag, 19. März, bis Dienstag, 24. März, kommt es phasenweise zu Einschränkungen bei der Terminvergabe und der Bearbeitung einzelner Dienstleistungen. Die Wochenenden innerhalb dieser Zeiträume werden vollständig für die technischen Arbeiten genutzt, um die Auswirkungen auf den Publikumsverkehr möglichst gering zu halten.

In der ersten Phase (5. bis 9. März) können unter anderem folgende Dienstleistungen nicht angeboten werden:

  • Führerscheinangelegenheiten und Fahrlehrerwesen
  • Fahrtenschreiberkarten und Angelegenheiten der Personenbeförderung
  • Fundbüro
  • Bewohnerparkausweise
  • Fischereischeine

In der zweiten Phase (19. bis 24. März) stehen insbesondere melde- und ausweisbezogene Leistungen nicht zur Verfügung. Dazu zählen:

  • An-, Ab- und Ummeldungen
  • Beantragung und Abholung von Ausweisen und Pässen
  • Führungszeugnisse und Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister
  • Lebensbescheinigungen und Anfragen zur Steuer-ID
  • Untersuchungsberechtigungsscheine
  • Adressänderungen sowie die Aktivierung der Online-Ausweisfunktion

Die Stadt weist darauf hin, dass es während und unmittelbar nach den Umstellungsphasen zu längeren Wartezeiten und verzögerten Bearbeitungen kommen kann.

Öffnungszeiten bleiben unverändert

An den regulären Öffnungszeiten der Bürgerämter ändert sich laut Stadtverwaltung nichts. Auch im Bereich der Kfz-Zulassung, dem nach Angaben der Stadt zahlenmäßig größten Leistungsbereich der Bürgerämter, sollen keine Einschränkungen entstehen.

Außerhalb der genannten Umstellungszeiträume können Termine weiterhin telefonisch über das Service-Center unter der Nummer +49 681 9050 sowie für das Bürgeramt zusätzlich online über die Internetseite der Stadt vereinbart werden.

- Werbung -
https://saarland-macht-urlaub.de/
https://saarland-macht-urlaub.de/
https://saarland-macht-urlaub.de/
- Werbung -

Lesen Sie mehr über den FCS: