In St. Ingbert sind derzeit einige Sirenen wegen technischer Überprüfungen vorübergehend außer Betrieb. Die Arbeiten sollen bis Ende der kommenden Woche abgeschlossen sein.
Für die Bevölkerung bedeutet das: Im Fall einer Gefahrenlage könnten Warnungen in einzelnen Bereichen nicht über Sirenen verbreitet werden. Die Stadt empfiehlt deshalb, zusätzlich digitale Warnmöglichkeiten zu nutzen.
Dafür kommen vor allem die kostenlosen Apps NINA und KATWARN infrage. Sie senden wichtige Meldungen direkt auf Smartphones. Informationen zu den Anwendungen gibt es auf der städtischen Internetseite unter https://www.st-ingbert.de/notfallmonitor/.
Sollte während der Überprüfung eine Warnung notwendig werden, will die Stadt die betroffenen Menschen auf anderem Weg informieren. Welche alternativen Maßnahmen im Einzelfall eingesetzt werden, teilte die Verwaltung nicht näher mit.

