Saarlouis. Während die Saarlouis Royals ihre starke Hauptrunde bereits mit dem sicheren zweiten Tabellenplatz gekrönt haben, bleibt eine zentrale Frage vor dem Start der Playoffs noch offen: Wer wird der Gegner im Viertelfinale? Die Entscheidung fällt erst am letzten Spieltag der regulären Saison – und verspricht Hochspannung bis zum Schluss.
Zum Abschluss der regulären Saison reisen die Saarländerinnen nach Marburg. Parallel kämpfen gleich vier Teams – Osnabrück, Marburg, Halle und Berlin – mit identischer Bilanz von 11 Siegen und 10 Niederlagen um die Plätze vier bis sieben.
Eine besondere Ausgangslage ergibt sich für ALBA Berlin: Aufgrund einer Niederlage „am grünen Tisch“ stehen die Hauptstädterinnen im direkten Vergleich aktuell am schlechtesten da. Gewinnen sie ihr Heimspiel gegen Herne nicht, wären sie sicher der Viertelfinalgegner der Royals.
Die weiteren Konstellationen: Osnabrück trifft auf Hannover, Halle muss in Keltern antreten, und Marburg empfängt die Royals. Sollte Saarlouis in Marburg gewinnen, spricht vieles dafür, dass genau dieses Duell auch im Viertelfinale erneut zustande kommt.
Unabhängig von den möglichen Szenarien liegt der Fokus bei Head Coach Matiss Rozlapa klar auf dem eigenen Team: „Wir schauen ausschließlich auf uns selbst.“
Das letzte Spiel gegen Nördlingen wurde intensiv analysiert, die Vorbereitung auf Marburg läuft auf Hochtouren – und dann richtet sich der volle Blick auf die Playoffs.
Denn unabhängig davon, wer letztlich als Gegner feststeht: Die Royals gehen selbstbewusst in die Playoffs. Das erste Viertelfinalspiel steigt bereits am Gründonnerstag, 2. April 2026, um 19:30 Uhr in der Stadtgartenhalle.
Eines steht schon jetzt fest: Die Bühne ist bereitet – und die Saarlouis Royals sind bereit für den Kampf um den Titel.


