- Camphauser Straße wird am Samstag teilweise gesperrt
- Polizei rechnet wegen Fußball- und Tischtennisveranstaltungen mit Verkehrsbehinderungen
- Zur Einsatzunterstützung sollen Drohnen eingesetzt werden
Vor dem Drittligaspiel zwischen dem und dem FC Hansa Rostock am Samstag im Ludwigsparkstadion hat die Polizei umfangreiche Verkehrs- und Sicherheitsmaßnahmen angekündigt. Die Partie beginnt um 13.30 Uhr.
Parallel dazu finden in der Saarlandhalle die Halbfinalspiele der Tischtennis-Champions-League statt. Aufgrund der gleichzeitig erwarteten Besucherströme rechnet die Polizei mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen im Umfeld der Veranstaltungsorte.
Wie die Polizei mitteilte, wird die Camphauser Straße zwischen dem Ludwigskreisel und der Bundesautobahn 623 spätestens ab 11 Uhr gesperrt. Die Sperrung soll bis nach Spielende bestehen bleiben. Auch oberhalb der Einmündung „An der Saarlandhalle“ wird die Straße für den An- und Abreiseverkehr voll gesperrt.
Zusätzlich erwartet die Polizei Verkehrsbehinderungen im Bereich zwischen Hauptbahnhof, Westspange und Stadion, insbesondere im Zusammenhang mit der Begleitung von Fangruppen.
Für Heimfans bleibt der Bereich des Gästeeingangs in der Camphauser Straße gesperrt. Fußgänger sollen den Bereich über die Grülingsstraße sowie die Treppenaufgänge „Am Ludwigsberg/Am Schönental“ umgehen können. Dort werden laut Polizei Durchlassstellen eingerichtet.
Im Umfeld des Stadions, der Saarlandhalle und im Stadtteil Rodenhof stehen nach Angaben der Polizei nur eingeschränkt Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Zudem wird das Anwohnerparkkonzept der Stadt aktiviert. Auch entlang der oberen Camphauser Straße soll das Parken zeitweise nicht möglich sein.
Die Polizei empfiehlt Besucherinnen und Besuchern eine frühzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Shuttle-Bussen.
Zur Unterstützung des Einsatzes plant die Landespolizeidirektion Saarland außerdem den Einsatz von Drohnen. Diese sollen vor allem in der Vor- und Nachspielphase Übersichtsaufnahmen liefern. Nach Angaben der Polizei werden dabei keine Menschenmengen direkt überflogen.
Darüber hinaus weist die Polizei darauf hin, dass für Personen mit bundesweitem Stadionverbot im erweiterten Umfeld des Stadions keine Aufenthaltsmöglichkeit besteht.

