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Polizei zieht Bilanz nach kurdischer Versammlung in Saarbrücken

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Saarbrücken – Nach einer Versammlung des kurdischen Gesellschaftszentrums Saarbrücken hat die Polizei Saarland eine positive Bilanz gezogen. Die Veranstaltung unter dem Motto „Status für Rojava“ fand am Freitag, 7. Februar 2026, zwischen 14 und 16.45 Uhr in der Saarbrücker Innenstadt statt und verlief nach Angaben der Polizei weitgehend friedlich.

Den Auftakt bildete eine Kundgebung am Landwehrplatz, zu der sich zunächst rund 450 Menschen versammelten. Anschließend setzte sich ein Aufzug durch die Innenstadt in Bewegung. Die Route führte vom Landwehrplatz über die Großherzog-Friedrich-Straße, Stephanstraße, Dudweilerstraße, Am Stadtgraben, den Schillerplatz und die Bleichstraße zurück zum Ausgangspunkt.

Im Zuge des Demonstrationszuges kam es zu kurzfristigen Sperrmaßnahmen durch die Polizei. Diese führten zu temporären Verkehrsbehinderungen im Innenstadtbereich. Die Zahl der Teilnehmenden stieg während des Aufzuges zeitweise auf bis zu 500 Personen an. Nach der Abschlusskundgebung wurde die Versammlung um 16.36 Uhr auf dem Landwehrplatz beendet. 

Während des Aufzuges stellten Einsatzkräfte einen Teilnehmenden fest, der verbotswidrig ein Messer mit sich führte. Das Messer wurde sichergestellt und ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte die betreffende Person den Aufzug fortsetzen.

Insgesamt spricht die Polizei Saarland von einem friedlichen Verlauf der Versammlung ohne nennenswerte Störungen. 

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