Für die Saarlouis Royals beginnt am kommenden Sonntag die nächste wichtige Etappe der Bundesliga-Saison: Um 16:00 Uhr trifft das Team auswärts auf den USC Eisvögel Freiburg – und das unmittelbar nach einer außergewöhnlich intensiven Länderspielpause.
Sechs Nationalspielerinnen im Einsatz – hohe Belastung für das Team
Gleich sechs Royals-Spielerinnen waren in den vergangenen Tagen mit ihren Nationalmannschaften unterwegs: Emma Eichmeyer, Jessika Schiffer, Magaly Meynadier, Roosa Lehtoranta, Elina Koskimies und Luize Silla. Auch Head Coach Matiss Rozlapa reiste mit dem lettischen Nationalteam zu den EM-Qualifikationsspielen.
Für alle bedeutete das eine extrem hohe Belastung: Nur wenige Tage nach dem schweren Bundesliga-Auswärtsspiel in Marburg standen bis zu drei Länderspiele innerhalb einer Woche auf dem Programm – verbunden mit Reisen quer durch Europa.
Währenddessen trainierten die Spielerinnen, die nicht für ihre Nationalteams nominiert waren, in Saarlouis weiter. Am Donnerstagabend versammelte sich erstmals nach der Pause wieder der komplette Kader in der Stadtgartenhalle, um sich gemeinsam auf das Freiburg-Spiel vorzubereiten.
„Belastungssteuerung ist das Wort der Stunde“
Coach Rozlapa macht deutlich, dass der Fokus in den kommenden Tagen klar gesetzt ist:
„Belastungssteuerung ist das Wort der Stunde. Wir hoffen, am Sonntag möglichst viele gesunde und spielfähige Spielerinnen einsetzen zu können.“
Freiburg frisch – Royals gefordert
Die Eisvögel Freiburg konnten die Länderspielpause ohne eine vergleichbare Zusatzbelastung nutzen – ein deutlicher Vorteil. Die Badenerinnen gelten zudem als äußerst heimstark und können ohne großen Druck auftreten. Für die Royals bedeutet das eine „weitere schwere Hürde“.
Konzentration, Respekt – und ein klares Ziel
Trotz unterschiedlicher Ausgangslage hält Saarlouis am eigenen Anspruch fest:
Die Royals werden „wie immer hochkonzentriert und mit großem Respekt in die Partie gehen.“
Spieltermin
USC Eisvögel Freiburg – Saarlouis Royals
Sonntag, 16:00 Uhr



