StartKulturSaarlouiser Lesesommer 2025: Dr. Inge Plettenberg liest aus „Mordfall Röchling“

Saarlouiser Lesesommer 2025: Dr. Inge Plettenberg liest aus „Mordfall Röchling“

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Saarlouis. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Lesung in Nachbars Garten“ lädt KOMMkultur e.V. gemeinsam mit der Evangelischen Kirchengemeinde Saarlouis zur dritten literarischen Matinee des Lesesommers 2025 ein. Am Sonntag, den 3. August, ist die Saarbrücker Autorin und Historikerin Dr. Inge Plettenberg zu Gast und stellt ihr vielbeachtetes Buch „Mordfall Röchling. Der Tod eines Stahlindustriellen an der Heimatfront, 1944“ vor. Beginn der Lesung ist um 11:15 Uhr im Gemeindesaal der Evangelischen Kirche Saarlouis.

Plettenberg widmet sich in ihrer eindrucksvoll recherchierten Publikation einem der
rätselhaftesten Kapitel der saarländischen Zeitgeschichte: dem gewaltsamen Tod von Carl
Theodor Röchling und Heinrich Koch im Dezember 1944. Die beiden Männer verschwanden
bei einem Rundgang durch die Völklinger Hütte – zehn Tage später wurden sie tot
aufgefunden. Wer die Täter waren und was sie zu ihrer Tat trieb, ist bis heute nicht
vollständig geklärt. Dr. Inge Plettenberg hat über Jahrzehnte historische Dokumente
ausgewertet, Gespräche geführt und Archive durchforstet – das Ergebnis ist ein fesselnder
historischer Kriminalfall, der Licht in ein vernebeltes Kapitel der Industrie- und
Kriegsgeschichte bringt.

Plettenberg widmet sich in ihrer eindrucksvoll recherchierten Publikation einem der rätselhaftesten Kapitel der saarländischen Zeitgeschichte: dem gewaltsamen Tod von Carl Theodor Röchling und Heinrich Koch im Dezember 1944. Die beiden Männer verschwanden bei einem Rundgang durch die Völklinger Hütte – zehn Tage später wurden sie tot aufgefunden. Wer die Täter waren und was sie zu ihrer Tat trieb, ist bis heute nicht vollständig geklärt.

Über Jahrzehnte hat Dr. Inge Plettenberg historische Dokumente ausgewertet, Gespräche geführt und Archive durchforstet. Das Ergebnis ist ein fesselnder historischer Kriminalfall, der Licht in ein vernebeltes Kapitel der Industrie- und Kriegsgeschichte bringt. „Es ist kein Roman, sondern ein Tatsachenbericht – aber er liest sich spannender als so mancher Thriller“, betont Lioba Amann von KOMMkultur e.V.

Im Anschluss an die Lesung lädt KOMMkultur alle Gäste herzlich ein, den Sonntagvormittag bei Kirschwein, Kirschsaft und Kirschkuchen im idyllischen Kirchgarten ausklingen zu lassen. In entspannter Atmosphäre gibt es Gelegenheit, mit der Autorin ins Gespräch zu kommen. Bücher können vor Ort erworben und signiert werden.

Der Eintritt ist wie immer frei – Kulturinteressierte, Geschichtsbegeisterte und alle Neugierigen sind herzlich willkommen.

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