Donnerstag, März 4, 2021

SPD: Bebauung am Schenkelberg mit den Bürgerinnen und Bürgern abstimmen

Politik

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„Wir wollen alle, dass das Areal des ehemaligen Rot-Kreuz-Krankenhauses in St. Arnual neu genutzt wird,“ so Mirko Wirschum, der baupolitische Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion zu dem Bauvorhaben am Saarbrücker Schenkelberg. Hier will ein Investor Wohnungen bauen. Eine Bürgerinitiative macht sich aber Sorgen hinsichtlich der Größe des Projekts sowie der zu erwartenden Verkehrsbelastung. „Es ist von großer Bedeutung, dass sich solche Vorhaben in die bestehende Bebauung einfügen. Nur so kann auch auf Dauer eine gute Nachbarschaft entstehen. Das liegt im Interesse aller Beteiligten.“

Michael Klotz, Mitglied für St. Arnual im Bezirksrat Mitte ergänzt: „Ich habe mir die Lage vor Ort angeschaut und mit den Aktiven der Bürgerinitiative gesprochen. Hier geht es nicht darum, dass alles Neue verhindert werden soll. Aber wir brauchen bei solchen Vorhaben einen Grundkonsens darüber, was für alle Beteiligten vertretbar ist. Das Schlüsselwort dafür ist eine gute und enge Kommunikation. Daran hat es offenbar bislang gemangelt.“ 

Die SPD hat das Projekt in der Fragestunde des Stadtrats thematisiert. Mirko Wirschum: „Es ist gut, dass die Verwaltung nun doch noch eine öffentliche Veranstaltung ankündigt. Hier muss die Verwaltungsspitze direkt mit den Bürgerinnen und Bürgern sprechen und die Probleme ernst nehmen. Generell wünsche ich mir, dass auch bei Projekten, bei denen keine formelle Bürgerbeteiligung rechtlich zwingend vorgeschrieben ist, Verwaltung und Investoren früher aktiv auf die Nachbarn zugehen. Die Bürgerinnen und Bürger interessiert, was in ihrer direkten Nähe passiert. Verkehrsgutachten müssen den Menschen erläutert und unterschiedliche Wahrnehmungen diskutiert werden. Damit das Miteinander funktioniert, müssen solche Quartiere mit den Anwohnerinnen und Anwohnern gemeinsam umgesetzt werden“, so Wirschum abschließend.

Regionalverband Saarbrücken

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