Montag, Januar 18, 2021

SPD: Die Versorgung Bedürftiger muss gesichert sein

Politik

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Mit dem beschlossenen Lockdown wird das öffentliche Leben ab November weitgehend eingeschränkt. Der SPD-Stadtverordnete Sascha Haas sieht darin viele Fragen für die Ehren- und Hauptamtlichen in den Hilfseinrichtungen für Bedürftige aufkommen.

Um diese schnellstmöglich auszuräumen, fordert der Sozialpolitiker von den Verantwortlichen eine klare Kommunikation gegenüber den Hilfseinrichtungen: „Sowohl Land als auch Stadt müssen jetzt Grundlagen schaffen, damit essenzielle Versorgungs- und Betreuungsangebote auf rechtlich gesichertem Boden aufrecht erhalten bleiben. Die Bedürftigen in Saarbrücken und im gesamten Saarland sind auf diese Einrichtungen angewiesen.“ Vor allem die Essensausgabe und die soziale Betreuung müsse laut Haas gewährleistet sein. Dafür bräuchten Angebote wie beispielsweise die Wärmestube oder Ingos Kleine Kältehilfe eindeutige Vorgaben und einen entsprechenden Ansprechpartner.

Eine Situation wie im Frühjahr will Haas unbedingt vermeiden. Damals fanden sich während des ersten Lockdowns die Einrichtungen in einer unklaren Rechtslage wieder, viele Hilfsangebote standen auf der Kippe. „So was darf nicht nochmal passieren. Man hat gesehen, dass die Solidarität mit den Bedürftigen in unserem Land riesig ist. Ich erwarte vom Sozialministerium des Saarlands, wie auch von der Stadt Saarbrücken, dass dieser Einsatz mit der entsprechenden rechtlichen Absicherung unterstützt wird.“ 

Regionalverband Saarbrücken

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