StartGesundheitUKS bietet neue Weiterbildung im Deeskalations- und Aggressionsmanagement an

UKS bietet neue Weiterbildung im Deeskalations- und Aggressionsmanagement an

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Das Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) in Homburg erweitert sein Fortbildungsangebot um eine Qualifizierung im Bereich Deeskalations- und Aggressionsmanagement. Die Weiterbildung richtet sich an Beschäftigte im Gesundheits- und Sozialwesen und kann berufsbegleitend absolviert werden.

Nach Angaben des Klinikums umfasst der Kurs insgesamt 160 Unterrichtseinheiten, die sich aus theoretischen und praktischen Inhalten zusammensetzen. Ziel ist es, Teilnehmende zu Trainerinnen und Trainern auszubilden, die ihr Wissen anschließend in ihren jeweiligen Einrichtungen weitergeben können. Damit soll ein Multiplikatoreneffekt erzielt werden, um den Umgang mit Konflikt- und Gewaltsituationen im Arbeitsalltag zu verbessern.

Die Weiterbildung orientiert sich an einem Konzept zur Prävention und Deeskalation in sozialen und medizinischen Arbeitsfeldern. Vermittelt werden unter anderem Strategien zur Konfliktbewältigung sowie Handlungskompetenzen für den Umgang mit aggressiven Situationen, die im Berufsalltag eine zunehmende Herausforderung darstellen können.

Das Angebot steht nicht nur Mitarbeitenden des UKS offen, sondern auch externen Interessierten aus vergleichbaren Berufsfeldern. Initiator des Programms ist Pflegedirektor Serhat Sari, der mit dem neuen Angebot die Professionalisierung im Umgang mit Konfliktsituationen fördern möchte.

Der Kurs startet im Juli 2026. Anmeldungen sind noch bis zum 31. Mai möglich. Weitere Informationen stellt das UKS über sein Weiterbildungsportal zur Verfügung.

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