StartFeatureWarscheids Welt: Betrachtungen zu den hohen christlichen Festtagen

Warscheids Welt: Betrachtungen zu den hohen christlichen Festtagen

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Was sind uns noch unsere hohen christlichen Feiertage wie Weihnachten, Ostern oder Pfingsten wert? Nicht mehr viel, mag man meinen. Weihnachten wird im Konsum ertränkt – mit Christkindl-Märkten, die fast zwei Wochen vor dem Ersten Advent beginnen und auf den Totensonntag, an dem die evangelischen Christen der Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres gedenken, keine Rücksicht mehr nehmen. Kommerz-Höhepunkt vor dem Ersten Advent, an dem das neue Kirchenjahr beginnt, ist der Black Friday, wo eine wahre Kanonade an Rabatten und Sonderangeboten niederprasselt.

Während Weihnachten seiner Seele beraubt und durch Männer mit Wattebärten, Zuckerstangen und Glühwein ersetzt wurde, sind die beiden anderen hohen Festtage des Kirchenjahres – Ostern und Pfingsten – schlicht profanisiert worden. Der Ostersonntag (20 April) war ein ganz normaler Spieltag der Fußball-Bundesliga. Der 1. FC Saarbrücken unterlag vor heimischem Publikum gegen Dynamo Dresden. Von österlicher Freude über die Auferstehung Jesu Christi war an diesem Tag in der Landeshauptstadt nur noch wenig zu spüren.

 Am Pfingstsonntag (8. Juni) fand in Saarbrücken der Christopher Street Day (CSD) Saar-Lor-Lux statt, was vielen ebenfalls böse aufstieß. Der LSVD+ Verband Queere Vielfalt Saar, der den CSD ausrichtet, fordert bei jeder Gelegenheit Toleranz für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans- und Intergeschlechtliche ein. Doch für die religiösen Gefühle gläubiger Christen hat er offenbar wenig Verständnis.

Dennoch: Trotz Profanisierung, Kitsch und Kommerz haben die christlichen Festtage ihre spirituell-tröstende  (Anziehungs)Kraft bewahrt. Das gilt vor allem für Weihnachten. „Freude heut‘, Fried auf Erd‘, Ehre Gottes Sohn, Hirtenschar, Gloria, Christ der Retter ist da“, heißt es in dem Lied „Weihnachtsstern“. Frieden und Rettung, das ist es doch, was wir Menschen wollen. 

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