Samstag, Februar 27, 2021

Weiterer Schuleinstieg: Forderungen der LSV Saar

Politik

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Positionspapier zum weiteren Schuleinstieg

Die Meinungen der saarländischen Schüler*Innen sind gespalten, einige wünschen sich einen geregelten Präsenzunterricht wieder und anderen ist das momentane Infektionsgeschehen zu riskant, um sich wieder in die Schule zu begeben. Viele Schüler*Innen fürchten um ihren Abschluss, da der Online-Unterricht den Präsenzunterricht nicht ersetzen kann und ihnen somit wichtiger Stoff für ihre Prüfungen fehlt.

Daher fordert die LSV Saar den Präsenzunterricht für die Abschlussklassen des mittleren Bildungsabschlusses und des Hauptschulabschlusses als Wechselunterricht zu beginnen. Die Forderung bestand schon von Anfang an mit einem Wechselunterricht zu beginnen und diesen auf weitere Stufen auszuweiten. Gerade weil die Abiturientinnen und Abiturienten in vollständigem Präsenzunterricht in der Schule sind und aktuell von Seiten der Lehrer*Innen und Schüler*Innen große Bedenken aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens gibt, sollen die Schulen damit entlastet werden.

Des Weiteren sollen den Schüler*Innen in der Schule FFP2 Masken zur Verfügung gestellt werden, um einen höheren Schutz gewährleisten zu können.

Die Hygienekonzepte sollen ebenfalls ausgeweitet und an die aktuellen Gegebenheiten angepasst werden.

Die Klassenstufe elf soll als nächstes, direkt nach den Prüfungsklassen in die Schule genommen werden. Denn diese Klassen müssen die Möglichkeit bekommen, sich bestmöglich auf ihr Abitur vorbereiten zu können und den abiturrelevanten Stoff vollständig zu erarbeiten. Da es durch die vorangegangenen Maßnahmen zu vielen Ausfällen kam, liegt eine große Stoffdefizite vor.

Es wird ebenfalls ein Konzept von Seiten des Ministeriums gefordert zum Ablauf des Wiedereinstiegs in die Schule. Dieses soll Angaben dazu enthalten, welche Klassen zukünftig präferiert werden und wie ein Einstieg (als Wechselunterricht oder in komplettem Präsenzunterricht) in Bezug auf das Infektionsgeschehen stattfinden soll, jedoch nicht geknüpft an ein Datum.

Der digitale Unterricht soll mit mehr Regeln und Verpflichtungen versehen werden. Auch soll eine Aufklärung der Lehrer bezüglich des Datenschutzes stattfinden. Denn viele Lehrer*Innen gewährleisten den Schüler*Innen keinen ordnungsgemäßen digitalen Unterricht, wie dieser umsetzbar sein könnte. Worunter die Schüler*Innen extrem leiden, denn der Stoff kann nicht aufgearbeitet werden. Dies begründen Lehrer*Innen oft mit fehlendem Wissen über die Datenschutzregeln.

Landesschülervertretung des Saarlandes

Regionalverband Saarbrücken

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