Dienstag, September 27, 2022
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Zeitz köpft Saarbrücken zum Sieg

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Nach einer eher mäßigen Partie gewann der 1. FC Saarbrücken das letzte Spiel der Hinrunde gegen den Aufsteiger aus Freiburg mit 1:0 durch einen Kopfball von Manuel Zeitz in der 44. Minute. Die aktiveren Badener hätten sicherlich einen Punkt verdient gehabt, doch ihre Offensive zeigte sich letztlich als nicht durchschlagkräftig genug, um die Saarbrücker Abwehr in Verlegenheit zu bringen.

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Uwe Koschinat hatte wie vermutet aufgestellt: Für den erkrankten Erdmann lief Pius Krätschmer in der Innenverteidung auf. Dominik Ernst durfte nach überstandener Grippe wieder auf die rechte Abwehrseite, weshalb Robin Scheu eins nach vorne rückte:

Batz – Ernst, Boeder, Krätschmer, Müller – Zeitz, Kerber – Scheu, Jänicke, Günther-Schmidt

211211 fcs freiburg II 1 0
Manuel Zeitz köpft zum 1:0 ein

Saarbrücken kam besser ins Spiel, machte vor allem über Julian Günther-Schmidt Druck. Nach 10 Minuten übernahmen jedoch die Gäste das Zepter und drückten den FCS in den eigenen Strafraum. Erst Ende der Halbzeit kamen die Saarländer wieder gefährlich vor den Kasten vor Sauter. Immer wieder im Zentrum des Geschehens: Kapitän Manuel Zeitz. In der 34. Minute ging der Ball noch über das Tor, eine Minute später wehrte Sauter in höchster Not ab. In der 44. war es dann soweit: Krätschmer bei einem Freistoß von halbrechts, Müller flankt direkt auf Zeitz – Tor!

In der zweiten Hälfte bemühten sich die Freiburger um den Ausgleich, während sich die Mannen von Uwe Koschinat eher aufs kontern verlegten. Nach 64 Minuten wäre fast der Ausgleich gefallen als Vermeij ungestört im Strafraum abschließen konnte, doch Batz war auf dem Posten. Koschinat wechselte danach aus, brachte Sebastian Jacob und Justin Steinkötter für Adriano Grimaldi und Tobias Jänicke. Kurze Zeit später ersetzte Maurice Deville Robin Scheu und so kam wieder mehr Druck in das Saarbrücker Angriffsspiel.

211211 fcs freiburg II gelb koschinat
Schiedsrichter Speckner meinte, sich mit gelben Karten Respekt schaffen zu müssen. Gelungen ist es ihm nicht.

Einen Elfmeter hätte der schwache Schiedsrichter Martin Speckner in der 79. Minute geben müssen: Der langsamere Kammerknecht stieß Maurice im Strafraum ohne Chance auf den Ball um, Deville krachte mit dem Kopf an die elektronische Werbebande, doch Speckner zeigte auf Abstoß. Der Luxemburger wurde außerhalb des Spielfelds behandelt, musste aber vorne zur Mittellinie laufen, um die Erlaubnis zu erhalten, den Platz wieder betreten zu dürfen. Eine offensichtliche Fehlentscheidung, die Uwe Koschinat entsprechend kommentierte, wofür er gelb sah.

Fazit: Ergebnisfußball! Wer heute ein Spektakel erwartet hatte, wurde enttäuscht. Einer ordentlichen erste Hälfte folgten 45 Minuten Ergebnisverwaltung. Beschweren dürfte sich deshalb niemand. Uwe Koschinats Bilanz nach Beendigung der Rückrunde kann sich mehr als nur sehen lassen. Der FCS ist vorne dabei. Koschinat selbst bezeichnete die Ausgangssituation in der Pressekonferenz nach dem Spiel als „spannend“. Noch mehr Spannung dürfte aufkommen, wenn auch die letzte Begegnung des Jahres am nächsten Samstag gegen den TSV Havelse mit drei Punkten auf dem Konto enden sollte. Dann wäre das Minimalziel Nichtabstieg quasi erreicht und alles, was im neuen Jahr käme wäre Bonus.

Gegen die Norddeutschen, bei denen der Ex-Saarbrücker Kianz Froese im zentralen Mittelfeld spielt, wird Uwe Koschinat auf Manuel Zeitz und Robin Scheu verzichten müssen. Die beiden erhielten heute ihre fünfte gelbe Karte und sind folglich gesperrt. Gleiches gilt für Uwe Koschinat.

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