Start FCS Saarbrücken und Sandhausen trennen sich 0:0

Saarbrücken und Sandhausen trennen sich 0:0

Text: Paul Kuhn, Fotos und Video: Catharina Kuhn

In einer gut besuchten Partie zeigte das Team von Dirk Lottner eine ansprechende Leistung. Einen Klassenunterschied konnte man nicht erkennen.

In der ersten Halbzeit startete der FCS in einem 4-4-2-System. In der Abwehr liefen Mario Müller, Nino Miotke, Steven Zellner und Sascha Wenninger auf. Davor agierten Markus Obernosterer auf links, Fanol Perdedaj und Fatih Köksal zentral und über rechts kam Markus Mendler. Den Doppelsturm bildeten Fabian Eisele und Marcel Carl.

Es entwickelte sich von Beginn an ein ausgeglichenes Spiel, wobei Sandhausen die besseren Torchancen besaß. Ex-FCSler Kevin Behrens stand ebenso in der Startelf wie Tim Knipping, wobei Behrens an einigen Sandhäuser Möglichkeiten beteiligt war.

Zur zweiten Halbzeit wechselten beide Trainer ordentlich durch. Während die Kurpfälzer fast das komplette Team austauschten, änderte Dirk Lottner folgende Positionen: Mendy kam für Wenninger, Vunguidica für Müller, Jänicke für Mendler, Holz und Zeitz für Köksal und Perdedaj, Dausch für Obernosterer, Fassnacht für Zellner und Jacob für Eisele.

Daniel Batz, Nino Miotke und Marcel Carl spielten volle 90 Minuten. Während Sandhausen nach dem Wechsel blass blieb, hatte der 1. FC Saarbrücken einige Großchancen. Marco Holz vergab alleinstehend vor Marcel Schuhen. Nach starker Balleroberung vereitelte ein Sandhäuser knapp das 1:0 nach Pass von Jänicke.

Nach einem Foul von Torhüter Schuhen an Sebastian Jacob an der rechten Strafraumecke, schloss Martin Dausch den folgenden Freistoss sehr gut ab, doch Schuhen konnte parieren.

Fazit: Das Team von Dirk Lottner präsentierte sich ordentlich. Von einem zweiklassigen Unterschied war nichts festzustellen. Der 1. FC Saarbrücken spielt am am kommenden Dienstag in Dudelange gegen den amtierenden luxemburgischen Meister, bevor es am Wochenende nach Belek (Türkei) ins Trainingslager geht.

Sehen Sie hier unser Videointerview mit Dirk Lottner:

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