Neues vom Kaffeehaus-Poeten

PETRUS WRING‘ DIE WOLKEN AUS,

BEENDE DIESEN HITZE – GRAUS.

IMMER SCHWEIẞ AUF MEINER STIRN,

ICH GLAUB‘ AUCH NÄSSE IM GEHIRN.

DER BODEN LECHZT NACH WASSER – FETZEN,

AUCH DER WALD IST VOLL ENTSETZEN,

HAT ANGST, DASS ER IM FEUER STIRBT,

EIN VOGEL VOR VERBRENNEN ZIRPT.

ES STAUBET DER GETREIDE – ACKER,

NUR DAS UNKRAUT HÄLT SICH WACKER.

GESCHMOLZEN IST MEIN BRILLENBÜGEL

UND VOM WACHSPFERD AUCH DER ZÜGEL.

DER KÜHLSCHRANK MUSS SICH AUCH SO MÜHEN,

DIE AUẞENSEITEN SCHON ZART GLÜHEN.

ES QUÄLT SICH AUCH DAS THERMOSTAT,

NACHTS SCHON ÜBER 20 GRAD.

DIE “ LENSESOPP “ WIRD KALT GEGESSEN,

SALAT WÄR‘ EHER ANGEMESSEN.

ES IST AUCH KEINE LÜGEREI

VOM MOTORHAUBEN – SPIEGELEI.

SELBST DER HUND AN SEINER LEINE

HAT VOR SCHWEIẞ GANZ NASSE BEINE.

ICH ENDE TRAURIG MIT DEM SATZ :

IM KÜHLSCHRANK IST FÜR MICH KEIN PLATZ.

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