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Junge Union begrüßt Jamaika- Bündnis

Die Junge Union Saarbrücken-Stadt begrüßt die Aufnahme der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, Bündnis 90/die Grünen und der FDP. „Das Bündnis steht für ein neues Kapitel der Saarbrücker Stadtpolitik. Wir freuen uns darauf, zusammen mit den zukünftigen Bündnispartnern Saarbrücken gemeinsam voranbringen zu können. Viele Themen, die auch in unserem Wahlprogramm standen, wie die Attraktivitätssteigerung des ÖPNV sollen nun angegangen werden“, erklärt Andreas Neumüller, Kreisvorsitzender der Jungen Union und Stadtverordneter in Saarbrücken. Neben der Verbesserung des ÖPNVs sieht die JU auch Chancen für weitere „junge“ Themen in Saarbrücken. „Digitale Bürgerdienste und generell eine digitale Agenda für Saarbrücken sind zwingend notwendig um die Stadt fit für die Zukunft und auch für junge Leute attraktiv zu machen.“, so Florian Bauer, Mitglied des Kreisvorstandes der JU und Stadtverordneter. „Ebenso ist es zwingend notwendig, neues Bauland in Saarbrücken zu schaffen, um auch jungen Familien ein Verbleib in der Heimat zu erleichtern“, ergänzt Bauer. 
Ein weiterer wichtiger Punkt für die Junge Union ist ebenso die Stärkung der Bürgerbeteiligung, insbesondere die von jungen Menschen. „Uwe Conradt hat als eine seiner ersten Aussagen, nach Bekanntwerden seiner Kandidatur, gesagt, dass nicht der Oberbürgermeister die wichtigste Rolle in der Demokratie hat, sondern der Bürger. Diesen neuen Weg der Bürgerbeteiligung wollen die Bündnispartner gemeinsam mitgehen, was wir sehr begrüßen um vor allem junge Menschen wieder für Politik zu begeistern.“, so Neumüller abschließend für die Junge Union.