Nachdem Uwe Koschinat am Samstag seine Defensive einem Test gegen den Bundesligisten SC Freiburg unterziehen konnte, war heute die Offensive an der Reihe. Gegner war der SV 1920 Mettlach, dem die Hauptstädter zu seinem 100. Geburtstag ein Freundschaftsspiel versprochen hatten. Doch Corona hatte einen Strich durch die Rechnung von Cheftrainer Holger Klein und seinen Mannen gemacht, so dass die Feierlichkeiten jetzt nachgeholt wurden.

Uwe Koschinat musste auf eine Reihe von Spielern verzichten. Daniel Batz, Manuel Zeitz und Maurice Deville weilen zur Zeit in Würzburg beim Mediaday des TV Partners Magenta Sport. Tim Korzuschek, Jonas Hupe und Alexander Groiß fehlten verletzungsbedingt, wie auch Steven Zellner, der erst im November wieder zum Team stoßen soll.
Der. 1. FC Saarbrücken begann mit folgender Formation:
Johnen – Ernst, Bulic, Uaferro, Galle – Kerber, Günther-Schmidt – Scheu, Köhl, Steinkötter – Jacob
Die heute im neuen Auswärtsdress auftretenden Profis übernahmen von Beginn an die Initiative. Erfreulich für alle FCS-Fans dürfte der Auftritt von Sebastian Jacob gewesen sein, der einen sehr starken Eindruck hinterließ und den Torreigen nach 9 Minuten eröffnete. Generell konnten sich die Offensivkräfte in Mettlach austoben. Der Saarlandligist blieb aber nie ohne Chancen, setzte regelmäßig teilweise gut ausgespielte Konter. Nach 22 Minuten erhöhte Sebastian Jacob auf 0:2 nach schöner Vorlage von Justin Steinkötter, der dann in der 30. Minute zum 0:3 erhöhte. Weitere fünf Minuten später folgte das 0:4 durch Rasim Bulic und dann war der gute Marius Köhl mit zwei Treffern am Drücker. Zur Halbzeit hieß es also 0:6 für den Drittligisten.

Nach der Pause wechselte Koschinat den U19-Spieler Yannik Ernst für Dominik Ernst ein, Bruno Soares kam für Bone Uaferro, Addi Grimaldi kam für Sebi Jacob und Minos Gouras für Robin Scheu. Die 10 übernahm Tobias Jänicke von Julian Günther-Schmidt.

Grimaldi erhöhe in der 54. Minute auf 0:7. Doch die Mettlacher erarbeiteten sich nun mehr Spielanteile und konnten sogar in der 58. Minute auf 1:7 durch Andi Decker verkürzen. Marcel Johnen musste einige Male eingreifen, doch nach den Treffern von Grimaldi, Steinkötter und Gouras schaffte der 1. FC Saarbrücken noch ein zweistelliges Ergebnis.
Fazit: Die Mettlacher hatten es wirklich nicht leicht gegen die vielbeinige und blitzschnelle Offensive der Saarbrücker. Die gingen nicht nach Schema F vor, zeigten viele Ideen und erzielten ihre Treffer aus den unterschiedlichsten Situationen. So gelang ein erneut sehr guter Auftritt der Koschinat-Truppe, die nun am Samstag zum letzten Vorbereitungsspiel nach Karlsruhe reisen müssen.

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