Donnerstag, März 4, 2021

69:72 – Manchmal fehlt einfach das Quentchen Glück

Politik

Weiter Aussetzung des grenzüberschreitenden ÖPNV

Der grenzüberschreitende ÖPNV zwischen dem Départment Moselle und dem Saarland bleibt vorerst weiterhin ausgesetzt. Hintergrund ist die gestern verlängerte Corona-Schutz-Verordnung...

Oskar Lafontaine: Corona-Beschlüsse widersprüchlich und unbrauchbar

Wirtschaftliche Existenzen werden weiter vernichtet Oskar Lafontaine: „Das Ergebnis der Beratung der Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten ist widersprüchlich und unbrauchbar....

Videokonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 3. März

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder fassen folgenden Beschluss: Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der...

Nach einem von der ersten bis zur letzten Minute spannenden Spiel zwischen den inexio Royals Saarlouis gegen die GiroLive Panthers Osnabrück saß am Ende Fortuna auf der Bank der Panthers. Man könnte auch sagen, dass es Osnabrück in der Crunchtime besser verstand sich zu konzentrieren und deswegen das Spiel gegen die Royals gewonnen hat. Auf der anderen Seite vermisste man auf Saarlouiser Seite Klaudija Perisa, vor allem in der Defense,  schmerzlich. Sie befindet sich nach ihrem Länderspieleinsatz für Kroatien, wo ein Staffmitglied positiv auf Corona getestet wurde, derzeit in Quarantäne. 

Die Royals fanden wesentlich besser in die Partie als Osnabrück. Über 9:2 und 15:8 zog Saarlouis bis zum 21:10 davon. Zum Ende des Viertels führten sie mit 23:17. Großen Anteil daran hatte Kellindra Zackery, die in diesem Viertel bereits 10 ihrer insgesamt 20 Punkte erzielte. Im zweiten Viertel kam Osnabrück vehement in die Partie. Das Saarlouiser Spiel schlief etwas ein. Zu diesem Zeitpunkt war es Sam Führing, die das Heft in die Hand nahm und die Panthers zurück ins Spiel brachte. 24 Osnabrücker Punkten standen lediglich 11 Saarlouiser Punkte gegenüber. Halbzeitstand: 34:41.

Nach der Halbzeit agierten die Royals fokussierter und kämpften sich Punkt um Punkt heran. In dieser Phase gefielen vor allem Brittany Brown, Addison Richards und Kellindra Zackery. Ins Schlussviertel ging Osnabrück mit knappem 2-Punkte-Vorsprung (54:56). Ein 7:0-Lauf brachte die Royals auf 61:56 nach vorne. Sasa Cuic nahm eine Auszeit und stellte auf Ganzfeldpresse um, womit die Royals Schwierigkeiten hatten. Folge: Aus dem 61:56 wurde bis zum Ende des Spiels ein 69:72. Gerade in den entscheidenden letzten drei Minuten fehlte dem Saarlouiser Spiel die Stabilität und hin und wieder der Mut einzelner, Verantwortung zu übernehmen. 

Für Saarlouis punkteten Kellindra Zackery 20; Addison Richards 16; Brittany Brown 14; Katja Kotnik 10; Linn Schüler 5; Andrea Andelova 4.

Bereits am kommenden Sonntag steht das Rückspiel in Osnabrück an.

Regionalverband Saarbrücken

Trickdiebstahl zum Nachteil einer 87-Jährigen

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