Dienstag, Dezember 7, 2021
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StartFeatureBundeswehr im Saarland: Nachschubprobleme bei Helmen und Fallschirmen

Bundeswehr im Saarland: Nachschubprobleme bei Helmen und Fallschirmen

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Eine kleine Anfrage des saarländischen FDP-Abgeordneten Oliver Luksic an die Bundesregierung offenbarte Probleme in der Beschaffung von automatischen Fallschirmen und Schutzhelmen.

Luksic kritisiert „Impflotterie“
FDP Chef an der Saar: Oliver Luksic

„Die grundsätzliche Ausstattung der Bundeswehr im Saarland scheint auf den ersten Blick zufriedenstellend zu sein. Allerdings ist es sehr weit gefasst, wenn man von keinen gravierenden Mängeln spricht. Die Bundesregierung muss die bestehenden Mängel schnellstmöglich beheben, damit die Soldaten optimal ihren Auftrag erfüllen können. Eine Modernisierung des Materials ist unbedingt notwendig. Wenn die Soldaten etwa aufgrund von Lieferengpässen keine neuen Helme bekommen, ist das nicht hinnehmbar. Gerade im Einsatz darf die Ausrüstung quantitativ und qualitativ nicht auf Kante genäht sein. Die Beschaffung der neuen automatischen Fallschirme muss endlich erfolgen, ebenso wie die Zulassung des Fallschirmsystems T-10 für die Nutzung im Flugzeug A400M. Die Soldaten müssen sich schon mit dem neuen Material vertraut machen können, bevor das alte Material ausgemustert wird. Die Saarlandbrigade ist ein wichtiger Faktor für das Saarland und die Kommunen, in denen die Standorte beheimatet sind. Daher ist es für den Erhalt der Standorte wichtig, dass sie auch für die Zukunft optimal ausgestattet ist“ sagte Luksic in einem kurzen Statement zu seiner Anfrage.

Insgesamt sind gegenwärtig 1480 Soldaten und 333 Zivilangestellte an sieben Standorten beschäftigt. Damit bleibt die Bundeswehr ein wichtiger gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Faktor für die gesamte Region.

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