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CDU: Das IMZ als Vorreiter für die Digitalisierung an Schulen benötigt mehr Unterstützung

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Helmut Donnevert, CDU: „Das IMZ ist gut aufgestellt und eine Vorbildeinrichtung im Saarland. Doch es bleibt viel zu tun und dafür muss mehr investiert werden.“

 

Nach einem Besuch im Informations- und Medienzentrum (IMZ) des Regionalverbandes am 7. November 2018 betont der schulpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Regionalverband: „Digitale Bildung ist eine der Herausforderungen der Zukunft, der sich der Regionalverband aktuell mit Hochdruck stellt. Die notwendige Infrastruktur an den 60 regionalverbandseigenen weiterführenden Schulen wird derzeit mit dünner Personaldecke und maximal möglichem Arbeitseinsatz realisiert. Um aber später neben der Infrastruktur parallel auch den täglichen Support der Anlagen leisten zu können, müssen deutlich mehr Ressourcen her, personell wie finanziell!“

Das Informations- und Medienzentrum (IMZ) des Regionalverbandes ist seit letztem Jahr in Saarbrücken-Burbach in modern ausgestatteten, größeren Räumen in einem alten Industrie-gebäude untergebracht. Die Funktionalität sei hervorragend, betont Donnevert, und stelle eine Vorbildeinrichtung im Saarland dar. Doch es bleibe noch viel zu tun, denn längst seien noch nicht alle Schulen auf einem technischen Stand, der den Einsatz digitaler Medien im Unterricht ermöglicht: „Das IMZ kämpft trotz Ausweitung immer noch mit einer zu geringen Personalausstattung und auch mit mangelnden Kapazitäten der Handwerksbetriebe. Es ist der guten Konjunktur geschuldet, dass Aufträge für Installationen in den Schulen nur schleppend ausgeführt und auch immer teurer werden.“

EDV-Anlagen seien früher in Schulen eigenständige Einrichtungen gewesen, die meist von sachkundigen Lehrern betreut wurden. Heute geschehe dies zentral für alle Schulen vom IMZ aus. Nachdem die Schulen mit Servern, WLAN, Computern und einem schnellen Internetanschluss ausgestattet seien, werde die Software vom IMZ aufgespielt, es werde für die nötige Netzsicherheit gesorgt, Fehler würden behoben und Updates per Fernwartung aufgespielt. Sollten die von der Bundesregierung schon mehrfach versprochenen Digitalisierungsgelder endlich fließen, werde das IMZ bereitstehen, diese für die Schulen des Regionalverbandes sinnvoll zu nutzen. „Whiteboard war gestern, Tafel vorgestern. Nur digital können wir die Zukunft – auch in der Bildung – gestalten“, betont der CDU-Politiker abschließend.

 

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