Dienstag, September 27, 2022
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Dritter Bildungsdialog von CDU und JU im Kreis Neunkirchen:

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Für Schulen an einem Strang ziehen!

Der Kreisverband der Jungen Union sowie die Neunkircher CDU-Kreistagsfraktion veranstalteten zusammen mit den Landtagsabgeordneten Sandra Johann, Alwin Theobald und Frank Wagner den 3. Bildungsdialog im Landkreis Neunkirchen: Fast 50 Eltern, Lehrer und Schülervertreter folgten der Einladung und diskutierten über die aktuelle Situation der Schulen in der Corona-Krise. Dabei wurden Fragen rund um die Gesundheitsversorgung, wie beispielsweise die Impfung von Lehrkräften, die Einrichtung von Testzentren an den Schulen oder die Gewährleistung des Schutzes der Schüler und Lehrer während des Unterrichts diskutiert. Teilweise wurde im Rahmen der Diskussion die Rolle des Bildungsministeriums in der Corona-Krise kritisiert. Sebastian Brüßel, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion, insofern während der Diskussion versöhnlich: „Die Expertise von Lehrern, Schülern und Eltern muss ernst genommen werden und in die politischen Entscheidungen einfließen. Unsere Schulen sind mit riesigen Herausforderungen konfrontiert. Wir müssen alle – über parteipolitische Grenzen hinweg und mit den Experten vor Ort zusammen – für unsere Schulen an einem Strang ziehen – und zwar in die gleiche Richtung.“ Zweiter Schwerpunkt der Diskussion lag im Bereich der Digitalisierung der Schulen. Dabei wurden auch die Fortschritte der Digitalisierung der Kreisschulen in den Blick genommen. Hierzu im Nachgang Nils Meisberger, der Kreisvorsitzende der JU: „Bei der Digitalisierung unserer Schulen sind wir auf einem Weg in die Zukunft: Diesen Weg müssen wir mit Nachdruck und Tempo beschreiten. An allen Schulen müssen die digitalen Lernbedingungen entscheidend verbessert werden. Keine Schule darf dabei zurückgelassen werden.“ Sebastian Brüßel ergänzt hierzu: „Die Versorgung der weiterführenden Schulen mit mobilen Endgeräten schreitet in unserem Landkreis voran. Die WLAN-Versorgung an den Schulstandorten wird verbessert.. Wir personalisieren im Bereich der Digitalisierung für unsere Schulen auf und stellen im Haushalt für das Jahr 2021 Rekordinvestitionen zur Verfügung. Daneben haben wir erfolgreich mit unserem Kooperationspartner zusätzliche 200.000 € für unsere Schulen in der Haushaltsdebatte beantragt. Die finanziellen und personellen Rahmenbedingungen stimmen also: In diesem Jahren wollen und müssen wir als Landkreis und Schulträger entscheidend bei der Digitalisierung der weiterführenden Schulen vorankommen.“ Meisberger und Brüßel – auch dies wurde diskutiert – legen indes besonderen Wert auf die interkommunale Zusammenarbeit: „Landkreis und Kreisgemeinden stehen bei der Digitalisierung der Schulen jeweils in der Verantwortung. Soweit die Gemeinden für die Grundschulen und deren Digitalisierung zuständig sind, scheint eine enge Zusammenarbeit – beispielsweise im Bereich des technischen Supports der digitalen Infrastruktur – sinnvoll und nützlich.“ Aufgrund der großen Resonanz planen JU und CDU-Fraktion bereits den 4. Bildungsdialog: Dieser soll Ende April/Anfang Mai wieder in digitaler Form (Videokonferenz) stattfinden.

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